1. Das Praktikum 09: Vereint


    Datum: 21.03.2018, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    wirklich eine schicke Bar, alles verspiegelt. So scheint sie viel grösser. Ich kann meine Beine gleich dreimal sehen.“ Peter setzte sich wieder neben sie und fragte: „Wird es nicht etwas zu viel für dich, die Fotos?“ Francesca antwortete mit leuchtenden Augen: „Auf keinen Fall. Ich möchte sie sehen, alle.“ Christina zwinkerte zu Peter hinüber und bemerkte lachend: „Vielleicht will Peter bloss nicht, dass du die restlichen Fotos siehst, vielleicht beginnt er sich allmählich zu schämen vor dir.“ Francesca lief rot an und blätterte mit fahriger Hand weiter. Bei einem Bild stockte sie und sagte mit erstickter Stimme zu Christina: „Mein Gott, wie Peter sie küsst... und auf dieser Stelle...“ Sie fühlte Peters Hand auf ihrer Schulter und drehte sich zu ihm. Er flüsterte: „Ich muss dich jetzt küssen, Francesca.“ Francesca erstarrte zur Salzsäule und wagte es nicht, zu Christina hinüber zu schauen. Regungslos wartete sie ab, was geschehen würde, hielt still, auch als Peter mit der Zunge über ihre Unterlippe strich, bis sie schliesslich den Mund leicht öffnete. Als Francesca aus dem Kuss auftauchte, spürte sie Christinas Hand auf der andern Schulter. Sie drehte sich zu ihr. Schon näherten sich Christinas Lippen. Eh sich Francesca versah, fühlte sie Christinas Zunge, die ihren Mund zu erforschen begann. Wieder holte Francesca tief Luft und drehte sich zu Peter, sogleich verlor sie sich in einem nächsten Kuss. Wann immer sie den Kopf drehte, wurde sie von weichen Lippen empfangen. Als ...
    sie den Kopf zurücklehnte, befand sich Christinas Hand auf ihrer linken Brust, Peters Hand auf der rechten. Christina flüsterte zu Peter: „Hat sie nicht wunderschöne Brüste?“ Francesca blickte an sich hinunter und sah, wie Peter ihre Bluse aufknöpfte. Christina langte zwischen die Körbchen ihres BH's und öffnete den Verschluss. Beide fassten unter je eine ihrer Brüste, brachten die Lippen an ihre Nippel und saugten sich fest. Francesca sank immer tiefer in die Couch. Als Peter und Christina ihre Lippen lösten, sahen sie vor sich Francescas Gesicht. Ihre Stirn glänzte, ihre Augen starrten von einem zum andern. Christina flüsterte ihr zu: „Du hast wirklich schöne Brüste.“ Francesca sah mit zunehmender Erregung, wie Christinas und Peters Hände an den Innenseiten ihrer Schenkel hochstrichen. Als ihr Rock immer weiter nach oben geschoben wurde, ergab sie sich und nahm die Beine auseinander. Christina tastete sich über ihr Höschen. Ihre Hand wurde bald abgelöst durch Peters Finger. Francesca atmete immer tiefer, es wurde ihr schwindlig. Da rappelte sie sich auf, setzte sich gerade hin und strich den Jupe über ihren Beinen glatt. Betreten sagte sie: „Entschuldigt bitte, aber ich glaube, das wird mir doch etwas zuviel. Ich denke, es ist besser, wenn ich gehe.“ „Aber Francesca“, bedauerte Christina, „wir wollten wirklich nicht deine Gefühle verletzen.“ „Das habt ihr auch nicht“, lächelte sie matt, „aber wenn ich mir vorstelle, dass Otto etwas davon erfährt, oder gar jemand anderes. ...
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