1. Das Praktikum 09: Vereint


    Datum: 21.03.2018, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    sah, wie Francescas Blick auf den Schoss seiner Frau fiel und ihren Beinen entlang wanderte. Ein Bild ums andere zog an Francescas Augen vorbei, bis auf einer Foto Peters Ständer zu sehen war, der oberhalb Margas Augen in Fabiennes Muschi tauchte. Francesca begann zu hüsteln und rieb eine Handfläche auf ihrem Jupe. Sie räusperte sich und fragte: „Etwas heiss hier drin. Könnte ich etwas zu trinken haben?“ Peter stand auf und verschwand in der Küche. Christina legte den Arm auf die Couch und lehnte sich zu Francesca. Sie zeigte auf das nächste Bild und schwärmte: „Du hast dasselbe schöne Haar wie Marga.“ „Ihre Haare sind aber gelockt, meine sind gewellt.“ „Und deine glänzen im Licht. Ich mag solches Haar.“ Christina nahm die Hand von der Couchlehne und begann, über Francescas Haar zu streichen. Erschreckt wich diese zurück, besann sich aber. „Entschuldige Christina, ich bin etwas aufgeregt heute Abend.“ Zaghaft näherte sie ihren Kopf wieder und liess sich zwei drei Mal durch die Haare streichen, bis sich Christina dem nächsten Bild zuwandte und bemerkte: „Fabienne hat einen wundervollen Busen.“ „Ja, hier sieht sie aus wie eine griechische Statue.“ Christina legte die Hand auf Francescas Knie. „Du hast den gleich schönen Busen wie Fabienne.“ „Ach komm, jetzt übertreibst du aber.“ „Tue ich nicht. Bei einer Frau beachte ich immer zuerst ihre Brüste. Und deine sind wundervoll.“ „Meinst du wirklich?“ „Ja. Darf ich Sie einmal berühren?“ Ohne eine Antwort abzuwarten, nahm Christina ...
    die Hand von Francescas Knie und führte sie in den Ausschnitt ihrer Bluse. Wieder wich Francesca zurück, neigte den Kopf zur Seite und fasste Christinas Handgelenkt. Sie flüsterte mit ernstem Gesicht: „Ich weiss nicht, ob wir das tun sollten, Christina. Wir sind Frauen, ich denke, das gehört sich nicht. Ich möchte bei der nächsten Beichte nicht wieder Zeugnis ablegen müssen über meine sündigen Gedanken.“ „Ach Francesca“, beruhigte sie Christina und legte die Hand auf ihre Schulter, „da ist doch nichts dabei, ich möchte nur ihre Form spüren, das ist alles.“ Francesca blickte immer noch zur Seite. Christina spürte, wie sich der Griff um ihr Handgelenk allmählich lockerte. Sie brachte ihre Hand auf eine Brust und strich darüber, bis sich Francesca zu ihr drehte und mit konzentriertem Ernst fragte: „Darf ich auch?“ Schon fühlte Christina Francescas Hand, die sich um eine ihrer Brüste schloss und sie sanft zu kneten begann. Als beide hörten, dass sich Peter näherte, zuckte Francesca zusammen, hockte sich aufrecht auf die Couch und ergriff wieder die Fotos. Peter kam herein und stellte einige Flaschen auf das rollbare Serviermöbel neben dem Kamin, füllte drei Gläser mit Mineralwasser und schob den Wagen vor die Couch. Kaum war die Hausbar im Griffnähe, schnappte sich Francesca ein Glas und leerte es in einem Zug. „Wirklich warm hier drin, danke“, sagte sie aufatmend und stellte das Glas zurück. Peter schenkte nach. Erst jetzt fand Francesca Zeit, die Hausbar zu bestaunen: „Ihr habt ...
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