1. Als Masoschwein im Sklavenhimmel, Teil 4


    Datum: 13.03.2018, Kategorien: BDSM, Hardcore, Schwule Männer,

    war nicht ohne. “Gefällt dir das, Schweinchen?!” “Ja Herr, Danke Herr, … aber er ist so groß. ...” “Da wirst du dich schon dran gewöhnen. Und ich hab noch einige größere, aber der hier reicht für den Moment. Du darfst ihn erst mal mit der Hand festhalten, damit er drin bleibt. Und jetzt steh auf.” Mühsam erhob ich mich, er packte mich an Schwanz und Eiern und zog mich zu sich. “Das Geschirr wird dir helfen nichts zu verlieren!” Er zeigte mir den Harness, der aus Ledergurten, Schnallen und einem Schwanzring bestand. Den Ring zog er mir über, was nicht ganz leicht war, weil mein Schwanz schon wieder zu wachsen begann. An dem Ring machte er die Gurte fest, die über meine Schultern bis durch die Arschritze liefen. “Jetzt geh ein bisschen in die Knie, dann kann ich sie straffer ziehen. Damit fickst du dich, mit jedem Schritt den du gehst, selber.” Er zog die Gurte stramm und machte sie mit den Schnallen fest. Ich spürte, wie der Stöpsel nun fest im Loch steckte. “Nun steh' grade!” Ich richtete mich auf, und der Plug schob sich nun noch einmal tiefer in mein armes Loch hinein. Wieder konnte ich ein Stöhnen nicht unterdrücken. “Schön das du es genießt. Du genießt es doch, oder etwa nicht?” “Ja Herr, ich genieße es sehr, es gefällt mir Herr, danke Herr!” “Guter Sklave!”, sagte er und tätschelte mir den Kopf. “So, jetzt kannst du mit dem Saubermachen anfangen. Unter dem Waschbecken sind ein Eimer, Lappen und Putzmittel. Mehr brauchst du ja nicht. Ach ja, und fass' deinen Schwanz ...
    nicht an, ich seh', der steht schon wieder. Also Finger weg. Ich warne dich, ich krieg' alles mit. Wenn du fertig bist, kannst du dich etwas ausruhen. Dann kniest du dich zwischen den Pissbecken hin, mit dem Gesicht zur Wand, und wartest. Also, viel Spaß!” In dem Moment klingelte sein Handy. Er ging ran. “Ja?“… „Ach, du bist's!“ … „Wie?? Heute schon?“ … „Wann denn?“ … „Ja, das würde gehen.“ … „Was, der auch noch?“ … „Naja, ok.“ … „Ja, gut.“ … „Ja, genau wie besprochen.“ … „ Also, bis dann!” - Er sah mich an. - “Wir bekommen nachher Besuch. Das sind sehr gute Freunde von mir. Also benimm' dich. Tu was dir gesagt wird und blamier' mich nicht. Haben wir uns verstanden?!” “Ja Herr, …ich werde ein guter Sklave sein, Herr!!” “Das rate ich dir! Also los!” Er ging raus und ich war alleine. Der Plug drückte sich tief in mein Gedärm und ich ging etwas gebückt, damit der Druck im Arsch nachließ, nahm mir die Putzsachen, und fing an meine Arbeit zu erledigen. Ich holte den Blecheimer unter der Spüle raus. Er hatte einen Holzgriff und einen Schnabel zum Wasser ausgießen. Ganz schön schwer das Ding. Dann fing ich an. Gar nicht so einfach mit einem Plug im Arsch. Die Haare fegte ich mit den Händen zusammen, den Gynstuhl und das Hockklo schrubbte ich ordentlich, Pissbecken, Dusche und Toilette, dann noch die Spiegel und am Ende kroch ich über die weißen Fliesen und putzte den letzten Dreck weg, so das alles nur so glänzte. An den Stöpsel im Arsch hatte ich mich so langsam gewöhnt. Sooo groß war ...
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