1. Als Masoschwein im Sklavenhimmel, Teil 4


    Datum: 13.03.2018, Kategorien: BDSM, Hardcore, Schwule Männer,

    Als Masoschwein im Sklavenhimmel Teil 4: Hygiene “Ich denke, jetzt werden wir uns erst mal um deine Körperpflege kümmern. Schließlich will ich einen sauberen Maso. Und zwar innen und außen. Los, auf die Knie!” Ich gehorchte. “Leck' mir wieder die Stiefel und bleib mit der Zunge dran!” Dann ging er langsam los, ich kroch neben ihm her, immer noch mit gefesselten Füßen, und versuchte im Kriechen seine Stiefel weiter zu lecken. Er ging langsam durch den Raum, so dass ich auf allen Vieren mithalten und weiter lecken konnte, öffnete eine Tür und zog mich an der Kette hinter sich her. Wir waren in einem großen Badezimmer. Alles war weiß gekachelt. Neben zwei Waschbecken und zwei Klos, hingen zwei Pissbecken an der Wand. Dazwischen waren Ringe eingelassen. Ein großer Schrank stand da, und eine Badewanne ragte frei in den Raum hinein. In einer Ecke war eine große Dusche eingebaut, neben der ein Gartenschlauch angeschlossen, und um einen Haken gewickelt war. Daneben gab es so ein Klo zum hin hocken, wie man es im Süden häufig hat. Dahinter stand ein Arztstuhl, wie ich ihn von meinem Urologen her kannte. “Los komm!”, sagte er, und zog mich an dem Halsband zu dem Gyn-Stuhl rüber. Er löste meine Fußfesseln, zerrte mich hoch und deutete auf den Sitz. Ich bugsierte mich umständlich hinein, lehnte mich zurück, er nahm meine Beine und legte sie in die Halterungen für die Knie hinein. Er bog die Beinbügel weit auseinander, so dass mein Loch schön präsentiert war. Meine Beine schnallte er ...
    fest, die Armfesseln hängte er an einer Öse am Stuhl ein und sogar mein Halsband wurde mit einem Karabinerhaken festgemacht. Nun konnte ich nicht mal mehr den Kopf bewegen, aber ich konnte ihn sehen, wie er vor mir stand, und sein Werk begutachtete. “Na, das sieht ja schon ganz gut aus”, sagt er und grinste zu mir rüber. Er ging zu dem Schrank, öffnete ihn, holte eine schwarze Gummischürze und lange, dicke, schwarze Gummihandschuhe heraus. Er zog die Lederjacke und seine Handschuhe aus. Da sah ich zum ersten Mal seinen Oberkörper. Unbehaart, geile Titten mit großen Nippeln und ein bisschen Bauchspeck. Geil. Er zog sich die Schürze über, kam zu mir rüber und nahm den Schlauch von der Wand. Vorne war so eine Analdusche drauf geschraubt. Er drehte das Wasser auf, prüfte die Temperatur, zog sich die Handschuhe an und stellte sich vor mich. Sah der strunzgeil aus mit seiner Schürze und den Handschuhen die halb bis zum Ellbogen gingen! Ich hörte das Wasser plätschern und spürte wie er einen Finger in mich rein schob, ihn hin und her bewegte, das Loch leicht öffnete, ihn wieder raus zog, den Spülstab ansetzte und langsam hinein schob. “Press' die Arschmuskeln zusammen!” befahl er. Ich presste so gut es ging und merkte, wie mein Arsch voll mit warmer Flüssigkeit lief; langsam aber stetig. “Press!!” Immer mehr lief in mich hinein. Ich hatte schon Probleme es zu halten. Schließlich drehte er das Wasser ab. In mir gluckerte es. “Ich zieh' den Stab jetzt ganz langsam raus. Halt es, bis ich's ...
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