1. Als Masoschwein im Sklavenhimmel, Teil 4


    Datum: 13.03.2018, Kategorien: BDSM, Hardcore, Schwule Männer, Autor: ikarus-ferkel, Quelle: xHamster

    er mir bei seinem Vortrag über Sklavenpflichten gegeben hatte. Die spürte ich immer noch durch. Aber jetzt war es nicht mehr zu ändern. Mit mulmigem Gefühl lag ich da, mein Schwanz war zusammengesackt, und ich musste halt ängstlich warten. Nach gefühlten zwei Stunden ging die Tür auf und das Licht an. Geblendet zwinkerte ich, und registrierte, dass er als erstes auf den Votzenstöpsel, der am Boden lag, sah. Dann kam er zu mir rüber, hob den Plug auf, hielt ihn mir vor's Gesicht und fixierte mich mit den Augen. “Du weißt schon, dass das nicht gut ist? Ich bin etwas enttäuscht!”, sagte er mit gedämpfter Stimme. “Es tut mir leid Herr, es war keine Absicht… ich war kurz eingeschlafen…” “Jetzt versucht es auch noch sich herauszureden, ich glaub's ja nicht. Nun gut. Ich merke mir das. Das kommt auf die Liste. Du kannst ja schon mal drüber nachdenken, was da als Strafe angemessen ist.“ - Er schob mir den Plug wieder rein - “Diesmal bleibt er drin!!“ Mein Herr löste die Bremsen an den Rollen des Stuhls. Ich hatte noch gar nicht gemerkt, dass der Stuhl beweglich war. Er schob mich aus der Ecke hinter dem Klo in die Mitte des Raumes. Ich lag nun direkt unter einer hellen Halogenlampe und war voll beleuchtet. Er zog die Gummischürze wieder über, sah sich meinen Körper an, zwirbelte an den Titten, quetschte die Eier ein bisschen, nahm den Schwanz, zog die Vorhaut zurück und inspizierte meine Eichel. Mein Gerät wurde wieder größer. “Ach, das gefällt dir?” “Ja, Herr, danke Herr!” “Du ...
    hast ja ziemlich viele Haare am Sack, am Schwanz und auch sonst. Ich mag haarlose Sklaven lieber. Mal schau'n was ich da machen kann.” Er nahm sich einen Elektrohaarschneider und begann mir die Schamhaare ab zu rasieren. Dann die Haare am Arsch, an die er herankam, die am Bauch, auf der Brust und in den Achselhöhlen. “Den Kopf machen wir später! Willst du erst noch was trinken?” “Ja, Herr, bitte Herr, ich hab' großen Durst.” Er ging zum Waschbecken und nahm eine Glaskanne, die da wartend gestanden hatte. Es war so eine wie die, in denen häufig beim Italiener der Wein serviert wird, er hielt sie mir hin. Sie war voll goldgelber Flüssigkeit. Apfelsaft war das bestimmt nicht! “Extra für dich heute morgen abgefüllt. Sehr aromatisch! Du hast es ja eigentlich nicht verdient, aber ich will mal nicht so sein. Jetzt mach' schön das Maul auf.” Ich konnte ja den Kopf nicht heben, der war ja noch festgemacht. Er setzte die Flasche vorsichtig an meinen Lippen an und ließ den ersten Schluck hinein laufen. Booah, schmeckte das eklig. Bitter und scharf und muffig und kalt. Ich schluckte trotzdem. Und ich hatte echt Durst. “Jetzt nicht schlucken!”, sagte er und kippte ordentlich nach. “Behalt' es im Mund und genieß' den Geschmack, Schweinchen. Spül' es hin und her, ... ja, schön. Und jetzt runter damit!” Und ich schluckte. Mit Überwindung, aber ich schluckte. “Mehr?” “Ja Herr, bitte Herr”, brachte ich heraus. Er gab mir mehr zu trinken und ich hatte Mühe mich nicht zu verschlucken. Die kalte ...
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