1. Samira Teil 4


    Datum: 12.03.2018, Kategorien: Hardcore, Autor: aldebaran66, Quelle: xHamster

    einer dafür bereit erklärte, wache zu halten. Es war niemand anderes als der Dritte. Diese Tatsache war den Wachen jedoch egal. Sie gingen und er war alleine mit den Frauen. Er näherte sich der Frau seiner Träume, die nichts davon ahnte, was er vorhatte. Kannte sie ihn doch inzwischen, hegte keinen Argwohn gegen ihn. Also ließ sie ihn furchtlos heran, bemerkte den Fehler erst, als er sie blitzartig knebelte. Sie war alleine in einem der Zelte, denn man hatte sie als Preis für den stattfindenden Kampf von den anderen abgesondert. Damit sie nicht davonlaufen konnte, hatte man sie mit beiden Armen an dem zentralen Pfeiler des Zeltes gefesselt. Nur ihre Beine konnte sie frei bewegen, was ihr nichts nutzte. Der Mann war zwar nicht stark, doch sie geschwächt von der Angst und den Strapazen der vergangenen Tage. So war es für ihn ein Leichtes, ihre Abwehr zu überwinden. Er hatte ein Messer mit, mit dem er jetzt den wenigen Stoff aufschnitt, der sie bedeckte. Dabei war er nicht sonderlich vorsichtig und schnitt mehrmals in ihre Haut. Doch das hielt ihn nicht von seinem Vorhaben ab. Es dauerte nur wenige Augenblicke, bis sie entblößt vor ihm lag. Auch wenn sie jetzt noch einmal versuchte ihn zu treten, war diese Aktion nur noch halbherzig ausgeführt. Langfristig konnte sie nicht gewinnen. Mit einem dreckigen Grinsen im Gesicht kniete er zwischen ihren Beinen und schob langsam seine weite Hose herunter. Darunter trug er nur sein steifes Glied, was sofort aus dem Stoff sprang und ...
    sich ihr präsentierte. Mit großen Augen verfolgte sie sein weiteres tun, spürte, wie er sie in die richtige Position brachte, wie er seinen Unterleib absenkte und seine Eichel den Weg zwischen ihre Beine fand. Hier angekommen versuchte er sofort einzudringen, doch sie war nicht gut vorbereitet. Trocken schaffte er es nicht, selbst als er versuchte, brutal in sie zu dringen. Dieser Weg war zuvor noch niemals gegangen worden und versperrte sich seinem Drängen. Also setzte er noch einmal ab, spuckte auf die Stelle, die er zu erobern suchte, danach benetzte er zusätzlich die Spitze seines Gliedes. Es glänzte rot und bedrohlich, als er sich wieder absenkte, sofort zum erneuten Angriff überging. Mit Gewalt schaffte er es endlich, sich in sie zu zwängen. Als er merkte, dass er Quartier gefunden hatte, stöhnte er vor Lust, sie vor Schmerz auf. Weiter drängte er sich hinein, verfolge seinen Weg tief in ihren Körper. Mit einem letzten, alles zurückdrängendem Stoß, versenkte er sich in sie. Hier hielt er einen kurzen Moment still, wollte seine Eroberung einen Augenblick auskosten. Doch nicht lange. Er war bereits viel zu weit geleitet, als dass er sein Glück lange auskosten konnte. Zu schnell überrannten ihn die Gefühle und er konnte sich nicht mehr zurückhalten. Mit einem unterdrückten Schrei, rammte er sich ein letztes Mal in sie, verankerte sich tief in sie, um seinen Samen in ihren Schoß zu pflanzen. Sie schrie ebenfalls, spürte, wie sein heißes Sperma in sie spritzte, und wusste ...
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