1. Samira Teil 4


    Datum: 12.03.2018, Kategorien: Hardcore, Autor: aldebaran66, Quelle: xHamster

    Nachdenklich ging ich nach Hause und dort schwirrten mir immer mehr Gedanken durch den Kopf. Was hatte ich dort erlebt, war ich in Trance versetzt worden, war nicht mehr Herr meiner Gedanken und meines Körpers gewesen? Ich wusste es nicht. Dabei wurde nur eines klar. Die Fragen, die sich mir stellten, würden auf ewig in meinem Gehirn kreisen und zu keiner Antwort gelangen. Um die Fragen beantworten zu können, musste ich erneut hin, einen anderen Ausweg gab es nicht. Wenn ich es mir selber eingestand, war ich innerlich neugierig darauf, was noch auf mich zukam. Schon am nächsten Tag machte ich mich erneut auf, obwohl man mich nicht eingeladen hatte. Wenn man mich dort nicht mehr haben wollte, würde man es mir sagen. Davon ging ich aus. Allerdings glaubte ich zu wissen, dass ich willkommen war. Trotzdem klopfte mir mein Herz bis in den Hals, als ich vor dem Tor stand und mich erneut frage, ob ich diesen Schritt wagen sollte. Da ich nicht eingeladen worden war, suchte ich nach etwas, was wie eine Klingel aussah, aber es war nichts da. Kein Klingelknopf, keine Glocke, nichts. Also blieb mir nichts anders übrig, als entweder zu gehen, oder hinein zu gehen. Davor stehen zu bleiben und zu warten, war auf Dauer keine Alternative. Wenige Sekunden später stand ich auf dem Grundstück, atmete tief durch und ging den Weg entlang. Auf Höhe der Villa blieb ich für einen Moment stehen, wagte aber nicht, näher heranzugehen. Die Fenster waren verhangen und wirkten bedrohlich auf mich. Wie ...
    tiefschwarze Augen sahen sie aus, die mich anstarrten. Obwohl das Gebäude weiß gestrichen worden war, wirkte es trotzdem dunkel und kalt. Mich fröstelte ein wenig, während ich dort stand, obwohl es warm war. Mit Gänsehaut auf den Armen, drehte ich mich um und erschrak fürchterlich. Asifa stand leicht versetzt, nur zwei Schritte hinter mir und sah mich mit leicht schräg gehaltenem Kopf an. Dabei zeigte sich ein leichtes Lächeln auf ihren Lippen, was ihrem Gesicht einen schelmischen Ausdruck gab. „Hallo junger Mann, ich hatte dich nicht wieder erwartet, zumindest nicht so schnell. Dabei ist es nicht einfach, sich mir zu entziehen. Erst als du das Grundstück betreten hattest, habe ich dich bemerkt. Wirklich interessant. Was hältst du von einem Tee? Ich wollte gerade einen trinken!“ Ohne eine Antwort abzuwarten, drehte sie sich um und ging Richtung Wohnwagen. Ich folgte ihr schweigend, kam mir vor, als wenn ich bei etwas erwischt worden wäre. Dabei hatte ich mir nichts vorzuwerfen. „Ach ja, bevor ich es vergesse. Bitte bleib dem Haus fern. Es ist nicht gut für dich. Noch nicht!“, meinte Asifa. Dabei drehte sie sich jedoch nicht zu mir um, erwartete keine Antwort und interessierte sich anscheinend nicht für eine Reaktion meinerseits. Auf der Lichtung angekommen, entdeckte ich einen kleinen Tisch mit zwei Stühlen, der im Schatten der Eibe stand. Darauf waren zwei Gedecke aufgelegt worden, sowie eine große Porzellankanne und eine Schale mit Gebäck. Dabei fragte ich mich, für wen das ...
«1234...»