1. Schiffsjunge gesucht (1) reload


    Datum: 07.03.2018, Kategorien: Erstes Mal, Schwule Männer,

    taucht Florians Gesicht in meine Ritze. Ich fühle, wie seien Zunge in mich dringt. Ich stöhne laut auf. Es fühlt sich so gut an. „Junge, mein Schwanz juckt. Er möchte fühlen, wie du innen bist“, seufzt Florian. Ich kann kaum mehr sprechen und stoße einen zustimmenden Laut aus. Florian fettet seine Lanze und legt sie an mein weit geöffnetes Loch. Ich lasse einen leisen Seufzer der Lust hören. Endlich würde mein Traum wahr werden, von einem Mann gefickt zu werden. Und tatsächlich, das massive Rohr gleitet problemlos in mich. „Ja, der Junge ist echt wunderbar zu vögeln“, grunzt Florian, als er mich im regelmäßigen Takt stößt. Georg beobachtet jede meiner Reaktionen. Aber bald wird ihm klar, dass die Stöße seines Bruders mir nur Lust bereiten. Deshalb lässt er ihn seinen Spaß mit mir haben. Nur einige Minuten, dann ist Florian so erregt, dass er kurz davor ist, seinen Samen in mich zu pumpen. Ich fühle den Andrang seiner Lustsoße in mir und höre sein tiefes Stöhnen. Fast entsetzt fühle ich, wie er seinen Schwanz plötzlich aus mir heraus zieht. Ich weiß zu diesem Zeitpunkt noch nicht, dass Florian ein Mehrfachspritzer ist. Nun übernimmt Georg das Ficken. Florian kniet vor mir und stopft mir seinen immer noch Pimmel in den Mund. Ich akzeptiere gierig das verschmierte Organ und schmecke die Reste von Florians Sperma. Das ist das erste fremde Sperma in meinem Mund, und ich genieße es. Mittlerweile steckt Georgs dickes Teil bis zum Anschlag in mir und gibt mir einen ...
    langen, harten Fick. Georg ist in der Lage, es wesentlich länger auszuhalten als sein Bruder. Meine verschwitzte Haut reibt sich genüsslich an seiner. Das Leben, das Lieben ist wunderbar. „Oh, Scheiße! Mir kommt’s schon wieder!“ stöhnt Florian, als ich den schönen Schwanz in meinem Mund weiter lutsche und sauge. Er stößt mir sein Rohr tief in den Hals. Ich muss würgen, aber ich liebe es trotzdem. Dann schmecke ich erneut sein Sperma, lasse es mir auf der Zunge zergehen und lutsche ihn weiter, bis er verausgabt ist. Georg erreicht nun auch den Punkt ohne Wiederkehr. „Ahhh....Fuck!!“ stöhnt er als seine maskuline, heiße Lustsoße in mich schießt. „Bruder, ich muss dir zustimmen. Dieser Junge lässt sich wunderbar ficken.“ Er will seinen Penis nicht aus mir ziehen, er will nur weiter ficken. Ich fühle m ich stolz und geehrt und fühle, wie seien Stöße härter und schneller werden., bis unsere Körper hörbar klatschen zusammen prallen und jeder Stoß meinen Körper erschüttert. Ich staune, als er noch einmal einen Orgasmus erreicht und mich erneut mit seinen Säften füllt. Als Georg seinen Schwanz aus mir gezogen hat, rollt mich Florian herum und beugt sich über meine steife Rute. Er lutscht und saugt daran, bis er die volle Ladung meiner Lustsoße schmeckt. „Ja, verdammt geil ist der Junge“, strahlt er, nachdem er meinen Saft geschluckt hat. Wir drei schmiegen und für die Nacht aneinander, ich in der Mitte. Noch nie habe ich mich beim Einschlafen so glücklich gefühlt.
«1...3456»