1. Die Lesbenbar 12 – Giovanna, die kleine Nutte


    Datum: 06.03.2018, Kategorien: Lesben Sex, Transen,

    knetet meine Bäckchen, ihr Finger spielt mit meiner Rosette, sie gibt mir kleine Küßchen auf meine Arschbäckchen. „Süße, du hast einen herrlichen Arsch“, sagt sie. „Das hört eine Frau doch immer gerne“, sage ich, wackle mit meinem Ärschchen. Sie angelt nach der Tube, schmiert mich ein, drückt auch einen Finger in mich, ich stöhne leise auf. Sie drückt etwas von dem Gleitmittel in mich, dann kniet sie hinter mir, setzt ihren Steifen an meiner Rosette an. Sie muß ein wenig drücken, ich bin etwas aus der Übung, schließlich steckt ihre Eichel in meinem Loch. „Gib mir ein wenig Zeit, mich an denen Schwanz zu gewöhnen“, sage ich, zum ersten Mal spüre ich einen pulsierenden Schaft in mir. Das ist etwas anderes als so ein Gummikerl, denke ich, aber er hat auch einen Nachteil, er wird nach der Eichel nicht kleiner, meine Rosette spannt etwas. Nach einiger Zeit beginne ich zu schaukeln, Giovanna versteht, drückt nach, bald ist ihr Schwanz ganz in mir verschwunden. Es ist ein eigenartiges Gefühl, einen lebendigen Schwanz in mir zu haben, die Bewegungen in mir sind anders als mit einem Dildo, irgendwie vielfältiger, aber auch verwirrender. Ein Dildo nimmt klar seinen Weg, ich kann genüßlich berechnen, wo und wie er in mich treffen wird, Giovannas Schwanz schlängelt sich in meinen Darm, nie kommt er dort an, wo ich ihn erwarte, das irritiert mich etwas. Trotzdem ist es schön, wieder einmal gefüllt zu sein. Und Giovanna macht es mir gut, stößt mich mal hart und fest, gleitet dann wieder ...
    weich in mir. Ich versuche, mit meinen Arschmuskeln mitzuarbeiten, sie zu stimulieren, was mir wohl auch gelingt, bald beginnt Giovanna zu stöhnen, mich immer schneller zu ficken. Ich hebe mein Ärschlein etwas an, sie stößt einfach zu, trotzdem kommt sie jetzt über meinen Punkt, meine Lust schwillt an, hoffentlich hält sie noch ein Weilchen durch. Ich zwicke meine Rosette zusammen, Giovanna stößt tiefer in mich, ja, Süße, noch ein wenig, ja, da ist es, mein Ärschlein zieht sich zusammen, ich komme, zwicke ihren Schwanz ein, aber mit Gewalt stößt sie weiter in mich, nur ein paar Stöße, dann beginnt sie zu Stöhnen, spritzt in mir ab. Ich spüre, wie mein Darm sich füllt, wie ihre Sahne ganz tief in mich spritzt. Es ist ein eigenartiges Gefühl, wie wenn es nach dem Klistier immer dünner wird, aber ganz oben im Darm. Und wie die Kerle so sind, kaum hat Giovanna ausgespritzt, zieht sie ihren Schwanz aus mir zurück, gefolgt von einem Schwall ihrer Sahne, die zäh über meine Eier läuft, dann auf das Bett tropft. Zumindest ein bißchen Frau ist sie, sie zieht mich an sich, hält mich in den Armen, dreht sich nicht um und schnarcht. Noch immer läuft ihr Saft aus meinem Arsch, beginnt zu kleben. Ich drehe mich zu ihr, küsse sie, dann winde ich mich aus ihren Armen, sie liegt zufrieden im Bett, ich gehe ins Bad, setze mir noch ein Klistier, wasche mich danach gründlich, will die klebrige Masse los werden. Nein, das gefällt mir nicht, wird wohl eine Episode bleiben, ich sehne mich nach einer ...