1. Zur Hure erzogen - Teil 14


    Datum: 01.11.2016, Kategorien: Erstes Mal,

    größer war als ich, stieß sein Schwanz von schräg oben in meine Spalte. Das tat gut. Dann beugte er sich nach vorne, sodass sein Oberkörper meinen Rücken berührte. Er griff mir an den Busen und hielt sich an meinen Titten fest, während er begann, mich mit leichten Beckenbewegungen zu vögeln. „Du bist so geil!“ raunte er mir ins Ohr. Das war zwar nicht besonders originell, trotzdem hört frau es immer wieder gerne. Aus Erfahrung wusste ich, dass so ein Jungspritzer nicht lange durchhalten würde. Darum musste ich gar nicht versuchen meinen Höhepunkt zurück zu halten, was mir sowieso nie gelang. Ich merkte, wie seine Erregung wuchs. Er hielt mich wieder an den Hüften und fickte mein Fotzenloch in einem sich steigernden Rhythmus. Er rammte seinen Schwanz fest in mein schleimiges Fotzenloch. Seine Eier klatschten auf meine Arschbacken. Ich war in Ekstase, mein ganzer Körper konzentrierte sich auf den harten Mast, der immer wieder in meinen Unterleib eintauchte. Meine Scheidenmuskulatur krampfte sich um den Eindringling. „Aaaahh!“, stöhnte er auf, offensichtlich bemüht, einen Aufschrei zu verhindern. Und da ...
    spürte ich schon, wie er seinen Saft mit aller Kraft in meine Gebärmutter spritzte. Das war ein wirklich geiles Gefühl. Ich wünschte mir in dem Moment, dass das nie aufhören würde. Das war bei jedem Fick so. Lukas stieß dann noch ein paar Mal zu, solange bis sein Schwanz keinen Saft mehr hergab. Dann wurden seine Bewegungen immer langsamer und langsamer. Er streichelte mich noch ein wenig und ließ dabei seinen Schwanz in meiner kleinen Muschi. Als sein Schwanz immer weicher wurde zog er ihn langsam raus. Es gab ein lustiges Plob Geräusch, das uns beide zum Grinsen brachte. Als wir den Wald verließen, meinte er: „Das war ein Wahnsinn!“ „War schon OK“, holte ich ihn ein bisschen auf den Boden der Tatsachen zurück. „Machst du das immer, wenn du jemanden gerade kennen gelernt hast?“ fragte er – wohl in der Hoffnung, dass ich nein sagen würde. Ich musste ihn aber enttäuschen. „Ja!“, sagte ich ehrlich, „ich bin eine Schlampe, und ich bin sexsüchtig.“ Und ich erzählte ihm offen, wie das bei meiner Mutter und mir so war. Er fand das unglaublich, aber auch irgendwie geil. Wir machten uns aus, uns wieder zu treffen.
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