1. Schweinchen Betty


    Datum: 28.02.2018, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    „So ganz scheint dir das mit dem Zurückziehen nicht gelungen zu sein. Dein Kleiner hat das Ganze unübersehbar registriert" bemerkte sie mit grinsendem Lächeln. Jetzt wurde Peters Blick sehr traurig. „Ach, weißt du! Das ist nur oberflächlich. Seit meiner Lähmung ist da unten einiges in Unordnung geraten. Mein ehemals gutes Stück hebt öfters den Kopf, aber wenn es dann zur Sache gehen soll, verliert er die Lust und schnurrt zusammen, obwohl alles in mir schreit, zu ejakulieren. Damit muss ich leben!" murmelte er. Betty erfasste tiefes Mitleid mit Peter. Die Vorstellung, wie er litt, machte auch sie traurig. Doch gleichzeitig machte sich in ihr eine Art Helfersyndrom breit. „Möchtest du, dass ich dich streichle, bis du ejakulierst? Du kannst ja sagen, ich tue es gern für dich" stieß sie leise hervor. Peters Blick war erstaunt, während er antwortete: „Du bist lieb! Aber du wirst es nicht schaffen. Wie gesagt, da unten ist bei mir tote Hose". Betty gab lächelnd zurück: „Das kommt auf einen Versuch an. Bisher habe ich noch jeden Schwanz dazu gebracht zu spucken. Also, wie ist es? Wer nicht wagt, gewinnt auch nicht!". Peter beantwortete ihr frage mit Nicken und fügte hinzu: „Aber nicht hier! Ich möchte keine Niederlage vor den anderen erleiden und möchte auch nicht, dass sie dabei zusehen. Ich fahre ins Bad und du folgst mir dann". Im Badezimmer verriegelte Betty die Türe und sagte entschlossen: „Und jetzt am Besten die Hosen runter, sonst werden sie bekleckert. Kannst du das allein ...
    oder soll ich dabei helfen?". Er öffnete den Gürtel und Reißverschluss der Hose und stemmte sich im Rollstuhl hoch, wobei er den Po hob und sagte: „Zieh die Hosen jetzt runter!". Während Betty seine Hosen von den Füßen puhlte, sah sie seine abgemagerten Waden und seine dünnen Oberschenkel, die zu seinem sonst kräftigen und wohl gebauten Körper nicht passten. Zwischen den Schenkeln ragte sein steifes Glied hervor, aus dessen Vorhaut eine völlig trockene Eichel herausragte. Sie stellte leise fragend fest: „Darf ich deine Beine über die Seitenlehnen des Rollstuhls legen? Dann komme ich besser an deinen Kleinen". Er lachte etwas verzweifelt: „Mit denen kannst du machen, was du willst. Die baumeln nur unnütz an mir herum". Betty legte mit zarter Sorgfalt die Beine über die Lehnen, so dass sein Gemächt offen vor ihr lag. Dann kniete sie vor ihm nieder und streichelte sanft den Phallus, wobei sie verzückt feststellte, dass dieser Schwanz ausgesprochen hübsch war. Auch seine Hoden, die sich in einem festen Hautsack befanden, fühlten sich ausgesprochen handlich an. „Er ist hübsch und wohl gestaltet" flüsterte sie leise und küsste die Eichel, um sie nass zu machen. Peter schnaufte tief auf, rutschte mit dem Po nach vorne und krächzte geschüttelt vor Erregung: „Die Lippen sind wunderbar!". Betty umfasste den Stamm des Schwanzes und begann ihn zu wichsen. Peters Schnaufen wurde zu brummelndem Hecheln, weil er spürte, wie die Lust in seinen Unterkörper Einzug hielt. Doch plötzlich musste ...
«12...272829...34»