1. Die Frau meiner Träume


    Datum: 13.09.2016, Kategorien: BDSM,

    angezogen habe. Ich hatte gar nicht gemerkt, dass ich inzwischen auf den Knien war und sie mich amüsiert musterte, so sehr konzentrierte ich mich auf meine Aufgabe. Schließlich entschied sie sich für ein Paar schwarze Stiefel mit hohen Pfennigabsätzen, die bis zum Knie reichten. Ich bestätigte ihr, dass mir dieses Paar auch am besten gefiel und sie lächelte und sagte, das sei ihr nicht entgangen. Sie schaute dabei kurz auf meinen Schritt und erst jetzt fiel mir auf, dass ich eine Erektion hatte. Der dünne Stoff meiner Hose verheimlichte nichts und man konnte meinen erregierten Penis deutlich erkennen. Ich wurde knallrot und wollte mich verdrücken, aber sie grinste nur und lud mich zu einem Kaffee ein, um sich für meine Hilfe zu bedanken. Die Aussicht, mehr Zeit mit dieser aufregenden Frau zu verbringen, ließ mich meine peinliche Situation vergessen und ich willigte schnell ein. Wir gingen zusammen an die Kasse, wo sie die Schuhe bezahlte und die Verkäuferin mit einer leichten Kopfbewegung auf mich aufmerksam machte. Das bildhübsche Mädchen sah die Beule in meiner Hose und lächelte anzüglich, als sie den Schuhkarton in eine Tüte schob. Mit einem "Viel Spaß damit." reichte sie uns grinsend die Tüte. Meine zukünftige Herrin machte keine Anstalten sie zu nehmen, stattdessen sah sie mich ungeduldig an. Ich brauchte ein paar Sekunden um zu begreifen und griff dann schnell nach der Tüte. Ein paar Minuten später saßen wir in einem teuren Cafe. Wir unterhielten uns über alles ...
    Mögliche und ich fühlte mich in der Gegenwart dieser tollen Frau immer wohler. Ich hing an ihren Lippen und konnte mich an ihrem Anblick gar nicht satt sehen, und so merkte ich überhaupt nicht, dass sie mich ganz raffiniert ausfragte. Nach wenigen Minuten wusste sie so gut wie Alles über mich, während sie selbst sehr geheimnisvoll blieb. Sie fragte sogar nach meinen sexuellen Vorlieben und seltsamerweise hatte ich kein Problem damit, ihr bereitwillig zu erklären, dass ich es mag, wenn die Frau das Sagen hat und mich wie ein Spielzeug benutzt. "Das trifft sich gut", hatte sie damals gesagt. "Ich bin gerade auf der Suche nach einem neuen Spielzeug. Mein letzter Sklave hat mich gelangweilt, deshalb habe ich ihn letzten Monat rausgeworfen." Sie sagte das ganz beiläufig, so als ob Männer für sie nur Gegenstände wären, Objekte zu ihrer Unterhaltung oder zu ihrem Nutzen. Diese chauvinistische Art gefiel mir, erregte mich. Ich war wie in einem Traum. Ich saß hier mit einer wunderschönen Dame, die ganz offen über ihre Dominanz redete und alle Möglichkeiten schienen greifbar nah. "Du bist ein süßer Junge und ich glaube, dass ich mit dir eine Menge Spaß haben könnte. Gib mir deine Telefonnummer. Ich rufe dich an, wenn ich Zeit für dich habe. Dann werden wir sehen, ob ich dich nehme oder nicht." Während sie das sagte, streckte sie ein Bein aus und massierte mit ihrem spitzen Absatz meinen Schwanz. Es war ihr völlig egal, dass die anderen Gäste des Cafes uns hörten und sahen. Mit zitterten ...
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