1. Susanne's Hochzeit


    Datum: 31.10.2016, Kategorien: Erstes Mal,

    dauerte nur kurze Zeit, als ein Zittern durch seinen Körper lief. Ich schob ihm das Becken entgegen. Der Schwanz wurde dicker. Da war das wohlbekannte Zucken. Timo spritzte zum ersten Mal seinen Saft in eine Frau. Schub um Schub pumpte er herein. Er überschwemmte meine Möse. Es schien kein Ende zu nehmen. Seine Bewegungen wurden ruhiger, schweratmend blieb er auf mir liegen. Ich streichelte lächelnd sein Gesicht. Er wollte herunter. Ich spürte seinen Schwanz in mir weich werden. "Bleib liegen" sagte ich leise und drückte ihn am Po weiter in meine Muschi. Der Atem von uns wurde gleichmässiger, wir dämmerten beide ein. Ich spürte einen Schwanz in meiner Möse anschwellen. Er wurde dicker, füllte mich immer mehr aus. Ich öfnete die Augen und sah in Timos gesicht. Es war eine Mischung aus Geilheit und Verlegenheit. Leicht spannte ich die Scheidenmuskeln an und molk den immer härter werdenden Schwanz etwas. Ich presste ihn an mich und rollte zur Seite, dass ich auf ihm zu liegen kam. Ich setzte mich auf, ohne den ...
    Schwanz herauszulassen. Während ich ihn musterte fing ich an, das Becken leicht vor und zurückzubewegen. Es schien ihm zu gefallen, denn er wollte gleich mit Stossbewegungen anfangen. Ich bremste ihn und ritt dabei in meinem Tempo langsam weiter. Der permantente Druck und die ständigen leichten Bewegungen brachten mich schnell an den Rand eines Orgasmus. Ich bemühte mich ruhig zu atmen. Die Hitze in meinem Becken wurde unerträglich. Meine rechte Hand wanderte zwischen meine Schenkel, tastete nach dem vorwitzigen Kitzler, der sich hart zwischen den Schamlippen herausgedrückt hatte. Ich zwirbelte ihn kurz. Dieser Impuls reichte. Heiss schoss es in mein Becken und in meinem Kopf explodierten Sternchen. Meine Muschi krampfte um den Schwanz und gab auch ihm den Rest - erneut pumpte er mir seinen Saft hinein. Ich biss auf meine Lippen und sackte auf ihm zusammen. Nach einiger Zeit glitt sein Schwanz aus mir heraus. Sofort bahnte sich eine Unmenge von Flüssigkeiten den Weg auf das Laken. Erschöpft schliefen wir ein.
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