1. Die Bedienung Teil 2 - In den Weinbergen


    Datum: 24.02.2018, Kategorien: Anal, Fetisch, Hardcore,

    aus dem halb offenen Mund einfach aufsteigen zu lassen. Und das alles während meine Sahne langsam auf ihrer Haut trocknete. Ich gab ihr ein Glas und wir nahmen beide einen tiefen Schluck. Plötzlich grinste sie. &#034Du weißt schon, dass ich von Alkohol total notgeil, versaut und hemmungslos werde?&#034, fragte sie schelmisch. Nun musste ich laut lachen. &#034Du meinst noch versauter und hemmungsloser als gerade eben?&#034 &#034Viel, viel versauter und hemmungsloser!&#034 Obwohl sie gerade mal zwei Schluck getrunken hatte, stand ich sofort auf und füllte ihr Glas nach. Nun war sie es, die lachen musste. Eine Weile plauderten wir so vor uns hin, als Conny plötzlich fragte: &#034Wie lange brauchst Du noch Pause? Ich bin schon wieder ganz fickrig.&#034 Die letzte Nummer war vielleicht gerade mal 10 Minuten her und da wollte sie schon wieder. Unglaublich! &#034Hmmm, das wird sich zeigen. Aber ich habe ja noch andere Körperteile, mit denen ich arbeiten kann.&#034 Ich stand auf, nahm ihr das Glas ab und stellte es auf die Bank. Dann zog ich sie hoch und schob sie zum Tisch. &#034Hopp-hopp! Auf allen Vieren auf den Tisch!&#034 Sofort schlängelte sie sich auf den Tisch und wackelte wieder aufreizend mit dem Arsch. Ich griff ihr zunächst einfach mal prüfend zwischen die Beine und ja, sie war nass. Als ich meine Finger durch ihre Spalte gleiten ließ stieß sie einen langen Seufzer aus. Aber ich wollte mich eigentlich erst mal um ihre kleine Arschfotze kümmern. Meine Hand wanderte ihren ...
    Fickschlitz entlang nach oben zwischen die drallen Bäckchen. An ihrer Rosette angekommen ließ ich erstmal meine Fingerspitzen etwas um das kleine, runzlige Loch tanzen. Immer wieder stupste ich gegen den braunen Krater und beobachtete, wie er zuckte. Nach einer Weile packte ich dann diese himmlischen Arschbacken und zog sie schön weit auseinander. Conny war schon wieder am Schnurren. Nun beugte ich mich über ihren Prachtarsch und ließ meine Zunge über die Backen gleiten. Mal links, mal rechts, aber jedes Mal ein Stück näher zu ihrer Kimme. Bald hatte ich meine Zunge an den Innenwänden ihrer Furche. Sie schnaufte und seufzte. Als dann meine Zungenspitze zum ersten Mal über ihre Rosette glitt, quiekte sie auf wie ein kleines Ferkel. Mehr und mehr konzentrierte ich meine Aufmerksamkeiten nun auf das geile Loch, was sie mit deutlichem Wohlgefallen quittierte. &#034Oh Gott! Du geile Sau! Wenn ich gewusst hätte, was für ein geiler Schwanz Du bist, hätte ich Dich schon viel früher verführt. Oh Gott... Ist das geil... Leck meinen Arsch! Oooooouuuuuuh!&#034 Bei diesen letzten Worten hatte ich ihr gerade meine Zunge so tief es ging in ihre kleine Arschfotze geschoben und fing an sie so in den Hintern zu ficken. Conny schnaufte und keuchte vor Geilheit. Immer wieder trieb ich ihr meinen Lecklappen so tief ich nur konnte in ihren Arsch. Als es langsam anfing weh zu tun, richtete ich mich wieder auf. Meine Zunge ersetzte ich nun mit zwei Fingern, die ich ihr gnadenlos in den Darm rammte, ...
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