1. Traindreams


    Datum: 12.02.2018, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus, Autor: byNici80, Quelle: Literotica

    Hallo! Mich gibt's noch. Es gab viele Gründe zu pausieren aber irgendwie sind's mir hier in den letzten Monaten zu wenig softere Geschichten und irre viel BDSM, Inzest,... Und da habe ich mir gedacht: Schreibste mal ein paar Dinge der letzten Jahre zusammen, so kleine bis größere Exhib-Stories, die ich einfach nicht lassen kann, und auch gar nicht wüsste, warum ich es lassen sollte! Einiges passierte bei meinen ewigen Zugfahrten, die ich in den letzten Jahren jobmäßig zu erledigen hatte. Jobmäßig heißt: Nici im Businessdress, mal Hosen mal Röcke, halt schon eher brav. Und als ich dann mal wieder auf der Heimfahrt war, in einem der letzten affenheißen Sommer, und so viele Mädels um mich herum natürlich luftiger gekleidet waren als ich, dachte ich mir, dass das mal wieder ein Anlass sein könnte etwas mehr von meiner Haut zu zeigen, als so üblich ist... Und so ließ ich es mal ganz gemütlich angehen. Ich saß in nem IC alleine in einer Reihe, es war schon etwas später und somit auch nicht sooo viel los. Ich klappte die Lehne nach hinten und lümmelte mich so hin. Ich öffnete die untersten Knöpfe meiner Bluse, so dass mein Bauchnabel frei war und schloss die Augen. Klar, viel war das noch nicht. Trotzdem, ich schloss die Augen und genoss die kleine Erregung, die in mir hochkam, bei dem Gedanken noch etwas weiter zu gehen. Leute gingen an mir durch. Sicher bemerkten zumindest ein paar, dass ich so entspannt da lag, und mein Bäuchchen kann sich auch sehen lassen. Als ich das ...
    Gefühl hatte, dass gerade keiner in der Nähe ist (Augen zu), öffnete ich noch 2 weitere Knöpfe von unten und auch von oben. Klar hatte ich nen BH drunter, aber ich denke so war doch einiges an Haut zu sehen und manches war zu erahnen. Wer schon Geschichten von mir kennt, weiß ja, dass ich --zum Glück(!!!)- nicht die Mörderbrüste habe, sondern ne angenehme Größe eher kleiner, aber megasüß!!!!!! (das finde nicht nur ich). So blieb ich dann auch liegen, da der nächste Bahnhof nahte. Ich ließ die Augen geschlossen. Es stiegen einige Leute aus. Da die meisten eh zu früh aufstehen, blieben einige im Gang stehen und warteten auf's Aussteigen. So spürte ich, dass auch genau neben mir Personen standen und so in aller Ruhe einen Blick (oder auch mehrere) auf mich riskieren konnten. Oh, wie ich das genießen konnte! Ich hob das Bein an, das am Fenster war und lehnte mein Knie gegen den vorderen Sitz. Hierbei rutschte natürlich mein Röckchen hoch, so dass mein Slip ganz knapp (noch) nicht (es muss ja Spannung da sein, bei mir und beim Betrachter) gesehen werden konnte. Mit einem Ruck hielt der Zug an. Ich nahm diesen Ruck mit und hob das Knie kurz weiter an und legte es wieder in aller Ruhe an. Wenn jemand diesen Moment erhascht hat, dann kennt er nun die Farbe meines Slips. Ich tat weiter auf schlafend und ließ die Leute an mir vorbeimarschieren. Bald wurde es wieder ruhiger und der Zug bewegte sich fort. Ich hatte keine Ahnung, wie viele Leute im Großraumabteil waren, es war mir nun auch ...
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