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Die Studentinnen Teil 02
Datum: 24.01.2018, Kategorien: Erotische Verbindungen,
--------------------------------------------- Vorbemerkung: Vielen Dank für die Rückmeldungen zum ersten Kapitel. Vor allem die negativen haben mich sehr motiviert weiterzuschreiben. Schon durch meine Geschichte „Das Kondom“ habe ich gesehen, dass ein negativer Held hier mehr provoziert als NS, Inzest und BDSM zusammen in einer Story. Hierüber(!) könnten einige mal nachdenken. Dass viele aber offensichtlich mir das gleiche Menschenbild wie meiner Hauptperson unterstellen, ist für mich als Schriftsteller ein Kompliment. Wie auch immer - an meine Kritiker nur noch so viel:Die Story entwickelt sich. Sie besteht aus 12 Teilen und wird erst am Jahresende abgeschlossen sein (so wird z.B. auch erst im Verlauf der Stroy deutlich werden, warum sich die Ich-Person im letzten Abschnitt „gerechtfertigt“ hat). Möglicherweise wäre es gerade für meine Kritiker interessant, die Story bis zum Ende zu lesen. Oder vielleicht auch nicht. Dieser Teil ist jedenfalls noch deutlich böser als der erste. Am Ende nur eins noch: Die Geschichte ist frei erfunden. Jegliche Ähnlichkeiten mit existierenden Personen oder Ereignissen sind rein zufällig und nicht beabsichtigt. ----------------------------------------------- Im letzten Teil schrieb ich am Ende, dass Karin schließlich für mich arbeitete. Um welche Art von Firma es sich handelte, erwähnte ich nicht. Es war ein Escort-Service, der ausschließlich aus Münsteraner Studentinnen bestand. Die Idee bot sich natürlich an. Ich erwähnte schon, dass ich ... gerne Menschen kaufte. Und dass ich gerne junge, hübsche Frauen ficke, dürfte auch deutlich geworden sein. Nur sollten sie auch über ein gewisses Niveau verfügen. Nicht unbedingt, weil ich mich gerne auch noch mit ihnen unterhalten will, sondern weil es einen eigentümlichen Reiz hat, Frauen zu Nutten zu machen, von denen es niemand erwartet, dass sie dazu bereit wären. Das Problem war nur, wie ich gute Angestellte erhielt. Ich konnte kaum eine Stellenanzeige diesbezüglich aufgeben. Oder beim der Arbeitsagentur nachfragen. Doch da kam mir das Glück zur Hilfe in Form von Peter Krahn. Peter sollte mein größter und lukrativster Kauf werden -- trotz aller Frauen. Ich kannte ihn schon seit unserer Schulzeit, hatte ihn aber aus den Augen verloren. Mittlerweile besetzte er eine wichtige Position in der Arbeitsgemeinschaft Münster -- und hatte Schulden, weil ihn seine erste Frau ausgenommen hatte wie eine Weihnachtsgans. Irgendwann kam mir dann die Idee eines Deals: 1.000 Euro für ihn pro Monat, dazu 200 Euro pro Adresse. Wenn er in der Regel pro Monat 25 Adressen lieferte, wären dies 6.000 Euro pro Monat. Steuerfrei, denn das Geld erhielt er natürlich per Einschreiben. Dazu jederzeit einen Freundschaftspreis mit jeder meiner Hostessen. Was für Adressen? Nun, Münster hat ca. 20.000 Studentinnen. Aufgrund von Studiengebühr, immer höherer Bedeutung von Praktika (mit starkem Zeitaufwand, dafür in der Regel unbezahlt) sowie dicht gepackterem Studienstoff bei gleichzeitig großer Pflicht, das ...