1. Ein Nachmittag auf der Alp Teil 02


    Datum: 21.01.2018, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    feucht im Sonnenlicht. Angelika rutschte etwas auf dem Sitz nach vorn und lachte mich an: „ Ich muss wirklich pinkeln -- ich hoffe, Du bist nicht schockiert... „ Ich war nicht schockiert, ich war erregt und fasziniert und fragte mich, während meine Augen nicht von Angelikas nackter Muschel wichen, ob sie... ...und sie tat es. Wir schwebten ungefähr zwanzig Meter über Boden, glitten gerade über eine steile Wiese, die in eine Felswand überging, da tröpfelte es aus Angelikas Vagina. Sie öffnete die rosigen Lippen ihrer Scheide und schaute mich lasziv an -- da schoss ein goldengelber Strahl zwischen ihren Schenkeln hervor. In hohem Bogen ergoss sich der Urin zwischen ihren Beinen hervor und prasselte zwanzig Meter tiefer auf Stein, dann auf eine kleine Fichte. Unaufhörlich pinkelte sie von der fahrenden Sesselbahn hinunter, ohne sich darum zu kümmern, ob es jemand sehen, oder hören konnte. Ich konnte mich nicht satt sehen an dem Bild, und während ich beobachtete, wie Angelika ihre Blase erleichterte, drückte ich meinen Penis durch den Stoff der Hose, rieb ihn und spürte, wie er hart wurde. Angelika unterbrach den Strahl, dann presste sie die Muskeln erneut zusammen und noch einmal öffnete sie die rosigen Blütenblätter ihrer Muschi, und noch einmal ergoss sich ihr goldenes Wasser in weitem Bogen von der Sesselbahn hinunter und spritzte auf Felsen und Wiese, auf Föhren und in einen kleinen Bach. Ich bearbeitete den Kopf meines Schwanzes durch den Stoff der Hose und schaute zu, ...
    wie die Quelle versiegte; langsam liess der Strahl nach. Angelika musste die Füsse etwas spreizen, damit sie sich nicht auf die Schuhe pinkelte. Es tröpfelte noch einige Male, dann lehnte sich Angelika erleichtert zurück, ohne ihr Geschlecht zu bedecken, und lächelte mich an. Ihr Blick wanderte zur Beule in meiner Hose, die von meiner Hand gerieben wurde. Ein dunkler Fleck im Stoff liess weiterahnen, wie es um mich stand. „ Na du schlimmer Junge! „ schalt sie mich grinsend und legte ihre Hand auf die meine, die meinen Penis rieb. „ Das scheint Dir ja gefallen zu haben... „ Sie nahm meine Hand weg, öffnete den Reissverschluss meiner Hose und steckte ihre Hand hinein. Ich zuckte zusammen, als sich ihre Finger um meinen halbsteifen Penis schlossen. Angelika schob die Vorhaut über die Eichel und bewegte die Hand hin und her, so dass die entblösste, empfindliche Spitze am Stoff der Hose gerieben wurde. Ich stöhnte auf und schaute sie an, sie lächelte. Plötzlich bemerkte ich, dass wir nur noch zwei Masten vor der Bergstation waren und dem kleinen Häuschen, in dem der Techniker der Bahn die Anlage überwachte, gefährlich nahe kamen. Angelika bemerkte meine Blicke nach oben und zog ihre Hand aus meiner Hose. Ich schloss den Reissverschluss vorsichtig um nicht meinen Schwanz einzuklemmen und drückte dazu den harten Kolben etwas zur Seite. Angelika räkelte sich auf dem Sitz und bedeckte so mit dem Rock ihr Geschlecht und den Po, und in dem Moment holperten wir über die letzten Rollen und ...
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