1. Ein Nachmittag auf der Alp Teil 02


    Datum: 21.01.2018, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    Fahrkartenschalter. Angelika hatte einen kleinen Rucksack geschultert und ging vor mir her. Ihr Gesäss unter dem Frotteerock wippte so verführerisch, dass mir das Wasser im Mund zusammenlief und ein elektrischer Blitz in meine Lenden fuhr. „ Ich lade Dich heute ein, „ verkündete ich und schob sie sanft an der Schulter vom Schalter weg, als sie gerade die Karten bezahlen wollte. Ich nahm mein Portemonnaie aus der Tasche und bezahlte die Bergfahrt -- hinunter wollten wir ja zu Fuss gehen. „ Wie habe ich das verdient? „ fragte mich Angelika und bedankte sich mit einem Kuss auf die Wange. „ Du hast mich gestern eingeladen... „ „ Gestern? Ich dich eingeladen? „ fragte Angelika verwirrt, „ davon weiss ich gar nichts.. „ „ Doch, „ gab ich grinsend zur Antwort. „ Du hast mich sozusagen zu Dir nach Hause eingeladen... „ Jetzt begriff sie, was ich meinte und sie boxte mich gespielt in die Seite. „ Du Strolch! „ rief sie. „ Ich habe Dich nicht eingeladen, du hast eigentlich die Türe mit Deinem Rammbock eingerannt... „ Sie lachte und rannte vor mir weg -- und die von ihr gewählten Worte und der Anblick ihres wackelnden Hinterns, liessen meinen Rammbock in der Hose zucken. Wir setzten uns in den nächsten heranfahrenden Sessel, liessen uns gemütlich nebeneinander nieder, die Rucksäcke jeweils auf der Aussenseite. Es gab einen kleinen Ruck, als das Drahtseil unseren Sessel erfasste und schon glitten wir aus der überdachten Station hinaus in den herrlich sonnigen Tag. Wir waren ziemlich ...
    früh, der grosse Besucherstrom würde erst gegen Mittag eintreffen, und so blieben die Sessel vor uns, und auch die hinter uns leer. Gemütlich glitten wir über Wiesen und Ställe, schauten auf Schafe und Rinder hinunter und stiegen höher und höher. Die Fahrt würde mehr als zehn Minuten dauern. Bei jedem Mast holperte es etwas und der Sessel vibrierte. „ Mist, „ raunte Angelika etwa nach dem fünften Mast. „ Ich hätte pinkeln sollen -- und dieses Holpern drückt ganz schön auf die Blase... „ Sie presste die nackten, wohlgeformten Schenkel zusammen und ich musste sie betrachten, die sonnengebräunten, schlanken Beine. „ Gefallen sie Dir? „ fragte Angelika lächelnd. Ich wurde ein wenig verlegen, da sie so direkt fragte -- und offenbar meine Blicke bemerkt hatte, gab aber ehrlich Antwort: „ Oh ja, sehr sogar! Du bist wunderschön, nicht nur Deine Beine... „ Nun war es an ihr, verlegen zu werden; doch schon beim nächsten Mast verzog sie erneut das Gesicht. „ Mmhh, ich sollte wirklich dringend... „ Ich wollte gerade sagen, dass es nicht mehr so lange dauert, da verschlug es mir die Sprache, bevor ich den Satz beginnen konnte. Angelika stemmte sich gegen den Fussbügel und schob das Röckchen über den Hintern. Sie spreizte die Schenkel und mein Herz begann zu rasen und liess das Blut in die Lenden schiessen: Sie trug kein Höschen und entblösste am hellen Tag, auf der Fahrt mit der Sesselbahn, ihr nacktes Geschlecht. Ihre rosigen Schamlippen öffneten sich wie Blütenblätter, ihre Muschi glänzte ...
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