-
Lisa - Fluch oder Segen Kapitel 14
Datum: 12.01.2018, Kategorien: Hardcore,
steht ihr!“ Ich sah sie mir genauer an und versuchte ein interessiertes Gesicht zu machen. Dabei wollte ich Lisa nur auf den Arm nehmen, denn eigentlich entsprach die junge Frau nicht meinem Geschmack. Sie sah gut aus, ohne Zweifel, war jedoch nicht mein Geschmack. Trotzdem wollte ich Lisa reizen. „Wow, was für eine Frau. Wenn ich zwanzig Jahre jünger wäre, würde ich sie sofort nehmen. Klasse Figur, schicke Haare, körperlich alles, wo es hin muss. Die würde ich zu gerne näher kennenlernen!“ Vielleicht hatte Lisa erwartet, dass ich etwas von inneren Werten sagen würde, aber da hatte sie sich getäuscht. Ich bezog mich nur auf die äußeren Werte und pfiff zum Schluss sogar noch einmal leise zwischen den Zähen durch. Das war für Lisa genug, sie hob ihren Oberkörper an und boxte mich verhältnismäßig stark in die Seite. „Ihr Männer seid einfach widerlich. Gehirn scheint für euch nichts zu bedeuten. Ihr denkt doch nur an das eine. Ich gehe mal zum Pool, muss mich etwas abkühlen. Komme gleich wieder!“ Damit war die Konversation vorbei und ich sah Lisa wütend Richtung Pool stapfen. Ich grinste in mich hinein, schloss die Augen und genoss es, dort zu liegen. Lisa kam irgendwann zurück, sah mich schlafen und meine letzten Worte hallten noch immer in ihrem Kopf nach. Als sie sah, dass sich die Sonne langsam über meinen Körper schob, musste sie grinsen. Meine Beine lagen inzwischen in der prallen Strahlung und Lisa erinnerte sich daran, dass ich die Sonnencreme abgelehnt hatte. Also legte ... sie sich neben mich in den Schatten und weckte mich nicht auf. Als sie ihrerseits ihre Augen schloss, lag ein schadenfrohes Grinsen auf ihrem Gesicht. Es war noch nicht zu spät, als ich aufwachte, aber kurz davor. Es brannte bereits recht unangenehm, und als ich an mir heruntersah, war die Rötung der Haut nicht zu übersehen. Sofort stand ich auf und richtete den Schirm neu aus, aber dafür war es schon zu spät. Lisa wachte von der Unruhe auf und blinzelte zu mir hoch, während sie mich beobachtete. „Ohhhh, deine Beine sehen ja gar nicht gut aus, auch dein Bauch scheint eine wenig gesunde Farbe angenommen zu haben. Wie das wohl kommt!“ Die Schadenfreude war aus ihrem reden nicht zu überhören und ich versuchte, eine gute Mine, zum bösen Spiel zu machen. „Alles halb so schlimm!“, meinte ich, baute den Grill auf und begann ihn anzufeuern. Dabei musste ich jedoch gestehen, dass sie Wärmestrahlung des Geräts, an meinen Beinen, gut zur Geltung kam. Es brannte. Doch wenn ich mich etwas weiter davon aufhielt, ging es. Die mitgebrachten Würstchen und eingelegten Kotelettes waren köstlich und wir aßen alles mit großem Appetit auf. Danach noch eine dunkle Brause und wir waren bis auf den Rand gesättigt. Nur eine halbe Stunde später wollte ich ebenfalls eine Runde schwimmen gehen. Mir war warm und meine Beine sowie mein Bauch brannte, wenn sie in die Sonne gerieten. Das Wasser versprach Abkühlung. Lisa war ebenfalls zu warm geworden und kam sofort mit. Das Wasser war kalt, zumindest kam es ...