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Liebe, Tod und Neuanfang Kapitel 11 und 12
Datum: 10.01.2018, Kategorien: Hardcore,
als diese in sie schlängelte, um darin an ihren zarten Schleimhäuten zu lecken. Wie sie mich zuvor überrascht hatte, macht ich es ihr nach und ließ sie ebenfalls plötzlich los. Ich hob ihre Beine von meiner Schulter und ließ mich im gleichen Augenblick nach hinten fallen. Schon lag ich auf dem Rücken und hob meine Arme, Eva zu empfangen. Sie verstand sofort und stand wenige Augenblicke später, mit gespreizten Beinen, über meinem Kopf. Eva war so saftig, dass es aus ihr heraus auf mein Gesicht tropfte. Sofort kam sie weiter herunter und Ich sah ihr nasses Geschlecht auf meinen Mund zukommen. Zuerst nur leicht, setzte es auf, verstärkte aber den Druck nach ihrem Geschmack. Ich griff an ihren Beinen vorbei nach oben und legte meine Hände an ihre Brüste, die auf diese Berührung gewartet hatte. Ihre Kirschen waren hart und runzelig, wollten bearbeitet werden. Ich kam dieser Aufforderung nach und drehte sie zwischen meinen Fingern hin und her um sie dann in die Länge zu ziehen. Eva schrie auf, behielt aber in jeder Hinsicht Kontakt mit mir. Ihr Geschlecht rutschte auf meinen Lippen hin und her, bot sich mir an, wie Eva es haben wollte. Sie war extrem erregt. Ihr Saft floss mir in den Mund und ich trank sie, schlürfte sie aus, wie eine überreife Frucht. Es war bei Eva soweit. Sie überließ mir auf einmal ihre Lustperle und ich wusste, dass sie es jetzt haben wollte. Ich rieb sie mit der Zunge, schleckte daran entlang und drückte sie mit meiner Zungenspitze, zurück in ihr eigenes ... Fleisch. Das war der Auslöser für ihre Ekstase. Während meinen Mund so weit aufmachte, wie es möglich war und somit ihr ganzes Geschlecht umschließen konnte, kamen nicht mehr menschliche Laute, zwischen ihren weit geöffneten Lippen hervor. Evas Kopf flog ihr weit in den Nacken, dass ihre Haare frei nach unten hängen konnten. Dann erstarrte sie von einem Augenblick zum anderen, ihr Bauch zog sich zusammen und aus ihr sprudelte ein feiner, dünner Strahl Liebeswasser, welcher in meinen Mund spritzte. Gierig schluckte ich ihn herunter, machte Platz für noch mehr, doch es kam nichts mehr. Stattdessen musste ich Eva festhalten. Sie hatte ihren Gleichgewichtssinn verloren und kippte langsam zur Seite weg. Sofort hielt ich sie fest und erlebte, wie sie nach Luft schnappte und langsam weich wurde. Ihr Oberkörper fiel nach vorne und sie stützte sich auf ihre Hände ab. Langsam öffneten sich ihre Augen, die noch etwas Zeit brauchten, um klar zu werden. Dann versuchte sie, mich anzulächeln. Doch das entglitt ihr. Sie war noch zu kaputt, um dieses gelöst zu tun. Es wirkte etwas gequält. Trotzdem konnte man erkennen, dass sie glücklich war. Ich hob Eva an und rutschte mit meinem Kopf unter ihr weg. Hinter ihr stand ich auf und hob sie so hoch, dass sie auf die Beine kam. Dann öffnete ich meine Arme und sie kam mir einen Schritt entgegen. Sofort umschlangen wir uns beide gegenseitig und standen eine ganze Weile im Raum. Erst dabei fiel mir auf, dass mein halbsteifer Schwanz zwischen uns ...