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Liebe, Tod und Neuanfang Kapitel 11 und 12
Datum: 10.01.2018, Kategorien: Hardcore,
Beinen wurde hektischer. Sie fuhr schneller dazwischen hin und her und Evas Atem beschleunigte. Genauso war es bei mir. Hatte ich doch schon lange nicht mehr und die vergangenen Tage hatte sich viel aufgestaut. Immerhin war ich, trotz vermehrter starker Reizung nicht zum Abschuss gekommen. Dafür bot sich jetzt eine Möglichkeit. Eva starrte auf mein bestes Teil, nahm es in ihre Fantasie mit auf, wie die Bilder in ihrer Wohnung. Es trieb sie nach oben und ihr innerer Sturm wartete darauf losbrechen zu können. Doch sie hielt sich noch zurück, wartete auf etwas, was ich instinktiv ahnte. Meine Bewegungen an mir wurden schneller. Verlangten endlich nach Erlösung. Sie konzentrierten sich stärker und mein Unterleib zog sich schmerzhaft zusammen. Wenige Sekunden würde es dauern und ich sah Eva dabei in ihre Augen. Diese starrten wie hypnotisiert auf meinen Schwanz und waren weit geöffnet. Gleichzeitig waren ihre Lippen halb geöffnet und ihr Atem kam stoßweise. Endlich kam es mir. Ich spürte, wie sich mein Sperma brennend durch den Samenleiter drängte und mit unheimlichem Druck aus mir herausflog. Ich stöhnte laut auf, verfolgte den ersten starken Strahl wie in Zeitlupe. Er flog in einem hohen Bogen in Richtung Eva und klatschte ihr auf den Bauch. Auch der zweite Strahl schaffte es noch, die Entfernung zu überbrücken. Für Eva war der Augenblick der Auslöser, als sie es sah und spürte, wie sie auf ihrem Bauch getroffen wurde. Ihr Stöhnen mischte sich Sekunden später in meines. Noch ... währenddessen streckte sie eine Hand meiner entgegen. Ich nahm sie im Nebel der Ekstase und hielt sie fest. So lagen wir eine ganze Weile voneinander getrennt und zugleich vereint nebeneinander und hauchten unsere Höhepunkte aus, die wir uns gegenseitig gegeben hatten. Wenig später standen wir auf, zogen uns an und gingen aus dem Haus. Unterwegs gingen wir noch eine einzelne Rose kaufen. Kapitel 12 Nach der Pflege der Gräber, wanderten wir noch eine ganze Weile über den Friedhof. Er war groß und wir kamen in Ecken, die ich noch nie gesehen hatte. Wann auch, immerhin hatte ich mich nie dafür interessiert. Jetzt war es anders. Besonders wenn man in die Teile der Anlage kam, die wesentlich ältere war. Man hatte vor vielen Jahren wesentlich mehr Wert darauf gelegt, wie die Gräber aussehen sollten. Vielleicht lag es auch daran, dass man nicht so vielen Regeln unterworfen war. Auf den neueren Teilen der Anlage wurde einem so viel vorgeschrieben, dass es einem Wunder gleichkam, dass man noch den wirklichen Namen des Verstorbenen auf den Stein schreiben durfte. Ansonsten wurde einem die Form und Farbe vorgegeben. Eigentlich schade, denn hier, wo die alten Gräber waren, sah es anders aus. Allerdings lag es nicht nur an den Steinen. Der alte Baumbestand war enorm und es kam eher einem Park gleich. Wenn man jetzt durch die Reihen ging, fiel einem erst richtig auf, wie viele von ihnen Verzierungen hatten. Das ging los mit verschnörkelten Schriften und anderen Ornamenten, die von geschickten ...