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Liebe, Tod und Neuanfang Kapitel 11 und 12
Datum: 10.01.2018, Kategorien: Hardcore,
Kopf, als wenn er voller Watte wäre. Ein nicht unangenehmes Gefühl. Eher schläfrig, matt oder kaputt. Ich wollte nur dort sitzen und sonst nichts. Eva brauchte etwas länger und das war auch gut, denn so hatte ich eine längere Zeit für mich, die ich benötigte. Da mir der Fernseher dann auf die Nerven ging, schaltete ich ihn aus und machte mir stattdessen die Stereoanlage an. Schnell fand ich eine Scheibe, die mir gefiel und wenige Sekunden später, trafen weiche Musikwellen auf mein Trommelfell. Schon saß ich wieder auf dem Sofa und dämmerte vor mich hin. Das Licht hatte ich gedämpft und die Vorhänge zugezogen. Nur ein schmaler Lichtstrahl fand noch seinen Weg ins Wohnzimmer, ansonsten erhellten nur noch die diversen Lämpchen der Stereoanlage, den Raum. Hatte ich zuvor noch das Rauschen der Dusche gehört, hatte das aufgehört oder die Musik war zu laut, um es noch zu vernehmen. Ich hörte die Tür vom Bad zuschlagen und nahm wenig später aus dem Augenwinkel eine Bewegung war. Eva war leise wie möglich ins Wohnzimmer gekommen und kam schleichend auf mich zu. Ihre Haare hatte sie, nass, wie sie waren, streng nach hinten gekämmt und dort zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden. Ansonsten konnte man im halbdunkel des Raumes noch erkennen, dass sie ein Handtuch um die Taille geschlungen hatte. Sonst hatte sie nichts an. Mit wenigen Schritten kam sie näher und stand Sekunden später vor mir. Waren meine Augen zuvor halb geöffnet, machte ich sie jetzt auf. Eva sah auf mich herunter, ... beugte sich vor und öffnete mir mit geschickten Fingern den Gürtel meiner Hose. Knopf und Reißverschluss waren ebenfalls in kurzer Zeit überwunden. Dann griff sie mir an eine meiner Waden und hob mein Bein hoch. Meine Schuhe hatte ich zuvor ausgezogen. Von daher griff mir Eva an das Ende des Hosenbeins, hakte sich gleichzeitig in die Socke ein und zog daran. Ich half ihr, indem ich meine Hände rechts und links von mir auf das Sofa aufstützte und meinen Unterleib anhob. Jetzt war es ein Leichtes für sie, mich meiner Hose zu berauben. Dazu musste Eva nur noch zweimal das Bein wechseln. Weiterhin blieb ich passiv, beobachtete Eva bei ihrem tun. Wie es aussah, störte sie noch meine Unterhosen, denn ihre Hände griffen sofort nach dem Gummi und zogen ebenfalls daran. Noch einmal hob ich mich an und schon war ich auch dieses Stückchen Stoff los, saß mit entblößtem Unterleib dort. Meinem kleinen Freund schien es zu gefallen. War er doch aus der Enge der Hose befreit und konnte sich jetzt so ausdehnen, dass er einen anderen Namen bekommen musste. Klein war er nicht mehr. Er wuchs stetig und zeigte sich Eva, die bei diesem Schauspiel fasziniert zusah. Doch das alleine war nicht ihr Ziel. Sie griff mir an die Knie und drückte sie auseinander. Ich kam der Aufforderung gerne nach und spreizte meine Beine so weit, wie Eva es haben wollte. Kaum war diese geschehen, kniete sich Eva dazwischen und besah sie meine Männlichkeit aus nächster Nähe. Ihr Kopf ging von rechts nach links, wurde weiter ...