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Liebe, Tod und Neuanfang Kapitel 11 und 12
Datum: 10.01.2018, Kategorien: Hardcore,
angehoben oder senkte sich ab. Es gab keine für sie mögliche Position, die sie ausließ. Es ging mir wie ein elektrischer Schlag durch den Körper, als sie auf einmal ihre Hände ausstreckte und den Stamm zu umgreifen versuchte. Es gelang ihr nicht, aber das störte sie nicht im geringsten. Stattdessen ließ sie los und fuhr mit ihren Fingern am Stamm entlang. Dabei schien sie jede Ader entlang zu fahren, die sie ertasten konnte. Der Schaft war steif geworden und die Adern traten deutlich hervor. So strich sie den Schaft bis zur Wurzel entlang, verweilte dort auf der haarlosen Haut, um in entgegengesetzter Richtung fortzufahren. Es fühlte ich eher wie ein Hauch an, denn sie berührte mich kaum. Trotzdem hätte ich mit geschlossenen Augen verfolgen können, wo sie gerade war. Erst kurz unterhalb der Eichel verweilte sie einen Augenblick, als wenn sie es sich als Letztes aufgehoben hatte, diesen Moment jetzt aber künstlich verzögerte. Doch dann ließ sie den Zeigefinger ihrer rechten Hand den Rand entlang gleiten. Sie umrundete ihn und ließ anschließend den Zeigefinger, der anderen Hand, anders herum gleiten. Zweimal zuckte es in meinem Schwanz und ich konnte es nicht unterdrücken. Doch das machte Eva nichts aus. Sie kniete dort zwischen meinen Beinen und war in einer anderen Welt. Sie entdeckte mich, erforschte, was ihr dort zwischen die Finger bekommen war. Sie begriff mich. Genauso verfolge ich das Spiel von ihr, und als sich ihre beiden Hände gleichzeitig um das dicke Ende legten, ... ließ ich geräuschvoll die Luft aus meiner Lunge. Nur ganz leicht lagen sie darum, doch ich spürte ihre Wärme und den leichten Druck an mir. Sie hatte sie so darum gelegt, dass ihre kleinen Daumen nebeneinander auf der Spitze lagen. So begann sie diese jetzt, auf vielartige Weise zu kneten. Ihre Finger machten wellenförmige Bewegungen, während die Daumen mehrmals von oben herunterdrückten. Das hatte noch nie jemand bei mir gemacht. Es fühlte sich wunderbar an, obwohl es mich nicht weiter nach oben brachte. Dann verließ eine Hand ihren Wirkungsort und überließ der anderen die ganze Kuppe. Stattdessen fuhr diese den Schaft entlang und schob die Vorhaut weiter nach unten. Erst weit unten ließ sie los, als das Bändchen auf der Unterseite straff gespannt war. Danach verließ sie den Schaft und fuhr mit nach oben gedrehter Handfläche unter die freiliegenden Murmeln, die sich ihr anboten. Alles, was sie zuvor gemacht hatte, war sanft gewesen. Genauso ging sie hier vor. Nur vorsichtig nahm sie den einen, dann den anderen Hoden zwischen ihre Finger und rollte diesen hin und her. Währenddessen kümmerte sich ihre Hand immer noch um die Spitze, die sich in ihrer Handumarmung wohlfühlte. So hätte ich es ewig aushalten können, doch Eva war dazu nicht gewillt. Wenig später hörte sie damit auf und kam mir mit ihrem Oberkörper entgegen. Hier bog sie meinen Schwanz in ihre Richtung und legte diesen zwischen ihre Brüste. Sofort ging ihr Oberkörper auf und ab. Mir wurde ganz anders. Mein dicker ...