1. Liebe, Tod und Neuanfang Kapitel 11 und 12


    Datum: 10.01.2018, Kategorien: Hardcore,

    Als ich morgens aufwachte, war es bereits hell. Hatte ich erwartet, dass Eva entweder noch schlief oder im Bad war, wurde meine Erwartung nicht erfüllt. Sie lag auf der Seite, war mir zugewandt und nur halb bedeckt. Ihre Augen waren offen und sie grinste schelmisch, als ich sie ansah. Zuerst konnte ich diese Mimik nicht deuten, erst als ich ihrem Blick folgte, wurde es mir klar. Ich lag da und nur noch die untere Hälfte meiner Beine war bedeckt. Ansonsten war ich nackt. So präsentierte sich ihr mein bestes Stück, wenn auch im schlaffen Zustand. Dies änderte sich in dem Augenblick, als ich mir der Situation bewusst wurde. Langsam wurde er größer, besonders als Eva sich ebenfalls freistrampelte. Wenig später lagen wir uns beide nackt gegenüber und betrachteten den anderen. „Weißt du, was mich interessieren würde?“, fragte ich Eva. „Na was?“, war ihre Gegenfrage. „Wie wir bei dir waren, habe ich in deinem Schlafzimmer zwei Bilder gesehen, die erigierte Glieder gezeigt haben. Was magst du an ihnen?“ Eva sah mich an und man konnte sehen, wie es hinter ihrer Stirn arbeitete. Sie überlegte einen Moment und kam mit der Antwort heraus. „Also, bevor ich dich kennengelernt habe, war ich eine ganze Zeit alleine, weil ich es wollte. Ich hatte nicht damit gerechnet noch einmal einen Mann kennenzulernen, wie dich. Trotzdem hat eine Frau Bedürfnisse. Also habe ich diese Bilder im Internet gefunden und sie haben mir gefallen. Ich sehe mir gerne so etwas an. Es bringt meine Fantasie in ...
    Wallung. Vielleicht hast du bemerkt, dass sie zweifarbig Ränder haben. Sie sind in Drei-D aufgenommen worden. Wenn ich eine dementsprechende Brille aufsetze, kann ich sie plastisch sehen. Manchmal nehme ich eines der Bilder von der Wand und halte es mir direkt vor meinen Kopf. Dann gaukelt es mir die Illusion vor, dass er nah bei mir ist. Wenn ich mich streichel, geht alles wesentlich schneller und wird intensiver. Dazu kommt, dass sie schön groß sind. Man kann bei ihnen alle Konturen sehen, sieht die angeschwollenen Adern und die glatte, straff gespannte Haut. So ähnlich wie gerade bei dir!“ Der letzte Satz machte mich etwas verlegen, denn sie hatte recht. Er war steif geworden und sonnte sich unter Evas Blick, der darauf geheftet war. Ich konnte und wollte ihn nicht mehr verbergen und Eva hätte es nicht für gut befunden. Also ließ ich es, wie es war, und sah stattdessen Eva an, deren Zunge hervorschnellte und die Lippen befeuchtete. Dann stahl sich eine ihrer Hände zwischen ihre Beine, ohne mir einen tieferen Einblick zu gewähren. Trotzdem konnte ich mir gut vorstellen, was sie dort gerade tat. „Ich würde gerne sehen, wie du dich selber streichelst!“, sagte Eva mit leicht belegter Stimme und ich tat, was sie sagte. Ich war selber schon darauf gekommen und hätte es in den nächsten Sekunden getan. So umschloss meine Hand meinen Schwanz und begann mich zu reiben. Mechanisch, trotzdem mit großem Erfolg. Es fühlte sich gut an, besonders wenn ich Eva zusah. Die Hand zwischen ihren ...
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