1. Liebe, Tod und Neuanfang Kapitel 11 und 12


    Datum: 10.01.2018, Kategorien: Hardcore,

    nur langsam wieder zu Atem. Doch dann sah ich die Sauerei, an die ich verursacht hatte, trennte mich schweren Herzens aus meiner Stellung und lief so schnell ich konnte ins Bad. Mit einem flauschigen Handtuch kam ich wieder und machte Eva gewissenhaft und gründlich sauber. Als zumindest die gröbsten Reste entfernt waren, stand sie selber auf, lächelte mich noch einmal an und verwand im Bad. Während sie sich herrichtete, kümmerte ich mich um meine Hinterlassenschaften, die sich auf dem Sofa ausgebreitet hatten. Es sah aus, als wenn es Flecken geben könnte, aber das würde ich erst am nächsten Tag erkennen können. Was das betraf, war das Sofa nicht der geeignete Ort, um sich in der Art und Weise zu betätigen. Eva kam zurück, als ich gerade fertig war. Sie sah aus wie zuvor, hatte nur ihre inzwischen getrockneten Haare gelöst, die ihr jetzt leicht wuschelig am Kopf hingen. Es wirkte lang nicht mehr so streng, wie noch zuvor, eher verspielt. Ich stand noch und sie ging an mir vorbei. Sie legte ihr Handtuch ab und legte dieses auf das Sofa. Jetzt hatte sie sich jeder Bekleidung entledigt und setzte sich auf das Sofa. Dort lehnte sie sich an und rutschte mit ihrem Unterleib bis auf die Kante, ähnlich wie ich gesessen hatte. Da sie aber wesentlich kleiner war als ich, lag sie eher, als das sie saß. Inn Position gebracht, hob sie eine Hand und krümmte mehrmals ihren Zeigefinger nach oben. Ich sollte zu ihr kommen und das tat ich auch. Nur zwei Schritte und ich stand vor ihren Knien, ...
    die sich jetzt bedächtig langsam, wie von selber, öffneten. Eva hatte ihre Beine leicht angehoben und ließ die Schenkel langsam auseinandergehen. Es war das erste Mal, das Eva mir ihr kleines Geheimnis, auf diese Art zeigte und ich war innerlich unheimlich aufgeregt. Bei den herrschenden Lichtverhältnissen konnte ich zwar nicht alles in allen Einzelheiten erkennen, aber das, was sich da vor mir ausbreitete, was süß. Anders konnt man es nicht nennen. Ein schmaler Schlitz, wurde sichtbar aus dem die kleinen Schamlippen etwas hervorlugten. Sie waren in einer dunkleren Farbe und kennzeichneten die Stelle, die ich zu erobern dachte. Eva ließ ihre Beine weiter und weiter auseinandergehen. Zum Schluss bildeten sie fast eine Linie von rechts nach links. Zugleich waren ihre Blütenblätter aufgegangen und zeigten mehr von dem dunklen Rot, welches bereits vor Feuchtigkeit glitzerte. Ich konnte nicht anders als vor ihr so auf die Knie zu gehen, wie Eva es zuvor bei mir getan hatte. Andächtig betrachtete ich Evas Geheimnis, während sie ruhig dalag und mich beobachtete. Ihre Augen waren weit aufgerissen und nahmen jede meiner Bewegungen auf. Mein Kopf ging von alleine weiter herunter. Diesem so köstlich aussehenden Happen, konnte ich nicht widerstehen. Er zog mich magisch an und ich war nicht mehr in der Lage, das Kommende zu verhindern. Bevor ich es erreichte, griff ich Eva in die Kniekehlen und hob ihre Beine leicht an. Jetzt war der Winkel wesentlich besser für mich und mein Ziel noch ...
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