1. Sonntagsmorgen


    Datum: 26.10.2016, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    daß nun auch der Rest von Dir wach geworden ist. Dein Schwänzchen schläft schon lange nicht mehr. Es war so putzmunter, ich brauchte es gar nicht groß zu wecken, gleich war es schon für mich da. Ich hatte so wunderbar sinnliche Träume die Nacht. Da wollt, da konnte ich nicht warten bis Du wach wirst. Und er wußte das und war gleich für mich da. So konnte ich sofort meine Sehnsucht nach ihm und meine Lust auf Dich und meine Liebe zu Dir, so konnte ich alles schön befriedigen und es mir gut sein lassen. Oh er war so lieb zu mir. Erst hat er nur so schwach gelegen, noch etwas verschlafen. Doch dann, als ich ihn angeleckt habe, kam er gleich hoch und wollte zu mir. Als ich ihn dann fein geleckt und gelutscht habe, da hat er dann für mich seine Freude heraus gelassen. Erst hat er nur ein wenig gesabbert, weißt Du. Doch dann sind entzückende Perlen erschienen. Richtige süße Liebesperlen. Oh war das schön sie aufzuschlecken. Ja, Dein Schwänzchen weiß was Frauen mögen. Und ich muß sagen, seine Liebesperlen sind besonders süß und lecker. Sie sind von Feinsten, so wie Du. So und nach dieser schönen Vorfreude, möchte ich ihn wieder ganz für mich haben, Schlaf schön!" Ich schließe die Augen. Sofort ist die Wärme da. Gleich bin ich, ist er wieder in ihrem Mund. Ihre Lippen schließen sich fest um ihn. Tief saugt sie ihn sich in ihren Liebesmund. Fest den Stamm umschlossen, bewegt sie den Mund, als wäre er in ihrer Muschi. Genau das selbe glühendheiße Gefühl, die rasende Steigerung, das ...
    Zittern, das Vibrieren vorm Abspritzen. Alles so wie in ihrer Fotze. Nur viel intimer, viel, viel deutlicher. Ich kann gar nicht mehr anders, ich muß kommen. Ich komme. Komme total. Ich bin ganz in ihr, ganz bei ihr. Ich komme total für sie. Mein Schwanz flutet seine ganze Lust in ihren Liebesmund. Schlafe ich, wache ich? Nein Madame steht vor dem Spiegel und zieht sich an, Na wenn das so ist, da weiß meine Christina aber genau das Richtige für mich. Und so wählt sie zum Frühstück, als Mittelpunkt und somit Objekt ihrer Begierde, die ja die meine werden soll, eine mitternachtsblaue Miederkorsage mit silbernen Nadelstreifen. Prächtig glänzender Satin an den Seiten, nahezu durchsichtige Seide dazwischen, feine Spitzenträger und Strapse. Und der absolute Clou, im Vorderteil mittig, so daß er dann ihren schönen Bauch verziert, ein in allen Regenbogenfarben gestickter, prächtiger Pfau mit schlagenden Rad, der silbern eingefaßt ist. Lachend, vor einem der großen Spiegel stehend, hält sie es sich vor den nackten Körper und kokettiert damit für mich. So lockt sie mich schnellstens aus dem Bett. Während sie sich dieses edle Dessous, vorne richtig in Pose bringt, verbringe ich hinter ihr eine entzückende Strafarbeit. Denn Häkchen für Häkchen gilt es fein zu schließen. Ich unterziehe mich dieser Last, liebend gerne. Habe ich dabei doch freie Aussicht auf ihren makellosen Rücken und ihr liebliches Hinterteil. So gönne ich mir auch die Freiheit, nach jedem Häkchen, eine Pobacke je nach Lust ...
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