1. Verkehrte Welt – Teil 3


    Datum: 26.10.2016, Kategorien: Anal, Schwule Männer, Transen,

    Saftes von seinem Schwanz. Unter halb geschlossenen Augenlidern schaute er auf mich herunter, griff langsam in seine Hosentasche und zog ein Tuch heraus. Damit tupfte er sorgsam mein Gesicht ab und achtete darauf keine Spuren zu hinterlassen. Dirk half mir aufzustehen, noch etwas wacklig auf den Beinen hielt ich mich an seiner Schulter fest. Nach einem tiefen Blick in die Augen umarmten und küssten wir uns, jetzt war auch ich wieder sicher auf den Füßen. Dirk sammelte das Kondom und meinen Slip ein, unterdessen ordnete ich Bluse und Rock. Mit einem zweiten Taschentuch, welches mir Dirk reichte tupfte ich Spermaspritzer von meinen halterlosen Strümpfen. In diesem Augenblick vibrierte das Telefon in Dirks Tasche, er zog es heraus und nahm das Gespräch an. Es musste wichtig sein, denn sein Blick wurde ernst. Da ich nicht wußte ob ich den Inhalt wissen durfte ging ich einige Schritte zur Seite und stand sogleich wieder auf dem Waldweg. Kurz darauf gesellte sich Dirk zu mir und schaute mich bedauernd an. „Das war meine Frau, ihre Konferenz startet erst morgen und so wird sie heute Abend heim kommen.“ Offensichtlich war Dirk ebenso auf den Geschmack gekommen wie ich selbst, tröstend umarmte ich ihn. Auch er schlang seine Arme um mich und so standen wir geraume Zeit auf dem einsamen Waldweg. Schweigend schlenderten wir zurück zum Auto, hielten uns dabei an den Händen gefasst. Als wir im Auto saßen sah mich Dirk an und fragte: „Willst du dich ...
    noch irgendwo umziehen?“ Ich gefiel mir in meiner neuen Rolle, schaute ihn kokett an und erwiderte: „Nein, ich möchte, dass du mich genauso vor der Tür absetzt!“ In dem ich zwei Finger auf seine Lippen legte unterdrückte ich seinen Protest und fuhr fort: „Bis zur Haustür sind es nur wenige Meter und falls ein Bekannter auf der Straße steht fährst du einfach weiter!“ Resigniert zuckte Dirk mit den Schultern und fuhr langsam zurück auf die Hauptstraße, erst hier gab er richtig Gas. Ohne Aufsehen gelangten wir zu unserer Vorstadtsiedlung, ein Abschiedskuss erschien uns hier aber doch zu gewagt. So streichelte ich sanft seine Hand und deutete mit den Lippen einen Kuss an, schlüpfte dann ungesehen ins Haus. Als ich die Eingangstür geschlossen hatte lehnte ich mich von innen dagegen und atmete durch. Dieser Tag war bezaubernd schön gewesen, hatte mir jedoch alles abverlangt. Ich zog mich nackt aus und warf die Wäsche in die Waschmaschine, überlegte kurz wo mein Slip abgeblieben sei. Mir fiel ein, dass Dirk diesen eingesteckt hatte. Ich konnte nur hoffen, dass seine Frau das erotische Teil nicht entdecken würde, etwas dagegen unternehmen konnte ich allerdings nicht. Nach dem Duschen zog ich eine pinkfarbene Haremsdamenhose und ein dunkles bequemes Oberteil an, schaltete den Computer ein. Während sich in dem Film zwei Kerle ausgiebig liebten ließ ich den Tag Revue passieren und war sehr gespannt, wie diese Geschichte mit Dirk weiter gehen würde.
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