1. Urlaub 03


    Datum: 21.12.2017, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    3 Als ich nach dem Frühstück in mein Zimmer kam, sah ich ein Päckchen auf meinem Tisch liegen. Ich riß es auf - darin war ein Brief und ein kleiner, recht dicker Umschlag. Ich zuckte zusammen. Sicher eine unangenehme Nachricht. Ich öffnete den Brief. Lieber Petar! Ein bißchen ich bin froh, daß du nicht bemerkt hast, daß gestern unser Abschied war. Ein bißchen ich bin auch sehr traurig, daß wir nie mehr uns sehen werden Ich hoffe sehr, daß du auch arg traurig bist, dein verflixtes Teufelsweibchen nicht mehr zu sehen. Aber nicht traurig sein! Wenn du liest diesen Brief ich bin schon unterwegs nach Belgrad, zu meinem Zukünftigen, den ich in drei Wochen heiraten werde. Er ist Direktor von staatlicher Bank, gefällt mir recht gut, natürlich nicht so gut wie du, besonders nicht im Bett. Werde dich deshalb sehr vermissen, deine lieben Hände, deinen lieben Mund und besonders deinen großen herrlichen Schwanz, der mir immer so viel Freude und Lust gemacht hat. Doch ich bin altes Mädchen und muß an Zukunft denken Und habe auch nicht gewußt, daß du kommst. Ich hoffe arg, du hältst mich in guter Erinnerung, genauso wie Ich dich. Dein Teufelsweibchen Oleschka. PS. Solltest du nichts finden unter Damenwelt im Hotel, dann empfehle ich dir meine kleine Kusine Petruschka. Sie ist mir nicht nur ähnlich außen, sondern auch innerlich und ich gönne ihr meinen Petar am allerliebsten. Sie ist zwar ein bißchen scheu, aber wenn du lieb zu ihr bist, ist sie sicher auch ein Teufelsweibchen. P. S. 2: Im ...
    Umschlag anbei sind alle meine Erinnerungen an unsere beiden ersten Jahre. Ich hätte sie gerne mitgenommen, aber ich möchte das nicht riskieren. Solche Bilder sind nix für eine Frau Bankdirektor. Behalte sie, es sind viele dabei, die du nicht kennst, weil sie heimlich gemacht hat meine kleine Schwester. Noch ein P. S.: Solltest du zufällig kommen nach Belgrad, wäre ich sehr böse, wenn du mich nicht besuchen möchtest. Aber nicht dieses Jahr. Anbei die Adresse meiner besten Freundin, die dann schon alles richtig arrangieren wird. Ich werde dich wirklich nicht vergessen! Neugierig öffnete ich den kleinen Umschlag, in dem vielleicht vierzig oder fünfzig Fotos lagen. Einen Teil davon kannte ich, Aufnahmen aus meinem ersten Urlaub. Aber die frechsten, die uns beide in zahlreichen Umarmungen und beim heftigen Ficken zeigten, waren mir unbekannt. Richtige Pornofotos, auf denen wir beide die Hauptrollen spielten. Das kleine Biest hatte also schon dieselben Gedanken, noch lange bevor ich eine Filmkamera hatte! Wirklich ein Teufelsweibchen. Wann hatte sie die Bilder wohl gemacht? Ich konnte mich wirklich nicht mehr erinnern. Jetzt blätterte ich sie langsam durch, wobei mir wieder ganz heiß wurde. Dann legte ich sie ins Geheimfach meines Koffers, damit sie nicht in unrechte Hände fielen. Dieses Teufelsweibchen! Ich mußte bei dem Gedanken lachen, daß sie mir die kleine Petruschka als Nachfolgerin empfohlen hatte. Aber damit sollte ich mir wohl ein bißchen Zeit lassen. Erstens schien mir ...
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