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ANAL-SKLAVIN kapitel 1-34
Datum: 17.12.2017, Kategorien: Anal, BDSM, Hardcore,
hatte ich sie genüsslich in den Arsch gefickt, während Diamond, die ja Heikes Tante war, ihr dabei die Möse hatte lecken müssen. Ich blickte Heike an und meine Augen glitten einmal kurz zu ihrem prallen Busen herab. Ohne Zweifel war das junge Ding auch wie gemalt, um meine perversen Gedanken weiter anzuheizen. Während ich noch in Gedanken war, grinste mich Heike in einer Art an, die mir unmissverständlich zu verstehen gab, dass ihr sehr wohl bewusst war, mich mit ihrem aufreizenden Äußeren angefixt zu haben. „Alles klar?“ fragte sie provokant und ich fühlte mich für einen Moment ertappt. „Ehh, … ja natürlich, wo waren wir stehen geblieben. Erzähl doch mal.“ stotterte ich mir einen ab. Sie zog mahnend die Augenbrauen hoch und wir begannen beide zu lachen. Diese Verspieltheit hatte schon jetzt etwas Besonderes. Inzwischen hatte der Kellner uns zwei Café con leche serviert und ich sah Heike nun mal wieder etwas ernster an. Ich wollte vermeiden, vor ihr aus der Deckung kommen zu müssen und wollte mit meinen Fragen, unser Gespräch steuern. „Mal ernsthaft jetzt, Du musst nun mal erzählen, was da vorgefallen ist. Wie kann es sein, dass Du und Deine Mutter so lange keinen Kontakt gehabt habt? Wo hast Du gesteckt?“ fragte ich. Heike sah mich nun mit großen Augen an und seufzte. „Du, ich kenne Dich ja im Prinzip gar nicht. Ich weiß gar nicht, ob ich Dir das alles erzählen soll.“ schien sie wirklich unsicher zu sein. Ich zuckte mit den Schultern. „Du bei der Entscheidung kann ich Dir ... nicht wirklich helfen. Das musst Du selber wissen. Ich bin halt ganz gut mit Deiner Mutter befreundet. Reicht das nicht?“ Heike sah mich lächelnd an. „Weißt Du, meine Mutter hat einige Freunde und sie ist sicher auch kein Kind von Traurigkeit, wenn Du verstehst was ich meine.“ Heike zog prüfend die Augenbrauen hoch, als wolle sie in mich hineinsehen, welche Art von ‚Freund‘ ich denn nun sein könnte. Dann nippte sie kurz an ihrer Tasse. „Ich will es mal so sagen, meine Mutter hat einen ziemlichen Verschleiß an Männern. Man könnte auch sagen, sie nimmt sich, was sie braucht. Vielleicht weißt Du ja, was ich meine, oder?“ sie sah mich nun eindringlich an, während ich freundlich zurücklächelte. „Ja, sie ist eine attraktive Frau und sie weiß, was sie will. Ich glaube, das weißt Du auch, Heike. Stimmt‘s?“ Heike nickte und blickte mich dann wieder eindringlich an. „Dann weißt Du auch wie sie tickt und was sie so treibt. Und damit meine ich ganz sicher nicht ihr Übersetzungsbüro.“ Ich schüttelte mit dem Kopf und lachte dann kurz. „Nein, das meine ich auch nicht. Ich will es mal so sagen: Deine Mutter hat durchaus Sinn für das etwas Ausgefallene. Darauf spielst Du doch an, nicht wahr?“ Heike nippte noch einmal an ihrer Tasse und ließ sich dann demonstrativ in ihren Korbsessel zurückfallen. „Und bist Du auch einer ihrer Spielgefährten?“ fragte sie mich während sie wieder etwas vorkam. Ich musste nun lachen. „‘Spielgefährten‘! Das ist ja ein schöner Ausdruck dafür. Du willst wissen, ob ich ...