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ANAL-SKLAVIN kapitel 1-34
Datum: 17.12.2017, Kategorien: Anal, BDSM, Hardcore,
der Hoffnung, dass sie von sich aus etwas mehr erzählen würde, worauf ich dann weiter würde eingehen können. Zumindest wusste ich ja von Ivana, der ich unter Folter schon vor Wochen ein paar Informationen hatte abpressen können, dass Heike und ihre Mutter zuletzt wegen eines Streits offenbar den Kontakt eingefroren hatten. Heike schüttelte den Kopf und seufzte. „Nein, das hat sie mir nicht gesagt. Allerdings haben wir in den letzten Monaten wegen so einer doofen Sache auch praktisch keinen Kontakt gehabt und ich wollte jetzt mal wieder einen ersten Schritt wagen…“ Heike stockte. Sie schien nun offensichtlich traurig zu sein und irgendwie tat sie mir Leid. Ich legte ihr nun fast freundschaftlich vertraut eine Hand auf die Schulter. „Das tut mir Leid. Deine Mutter hatte so etwas mit einem Streit angedeutet. Weißt Du was, komm ich lade Dich jetzt erstmal auf einen Café con leche da drüben in der Bar ein.“ Ich zeigte auf die kleine Bar, die etwa fünfzig Meter weiter auf der gegenüber liegenden Straßenseite war und schob sie mit der anderen Hand freundschaftlich an, um mir zu folgen. Heike nickte. „Das ist ja nett. Okay, das machen wir. Vielleicht können Sie mir ja dann noch ein Bisschen mehr erzählen.“ willigte sie ein. „Du kannst übrigens ruhig ‚Du‘ zu mir sagen. Ich bin ja ein Freund Deiner Mutter.“ baute ich die Vertrautheit weiter auf, während wir in Richtung Café gingen. Die hohen Absätze der eleganten Pumps, die Heike trug, hinterließen auf den Betonplatten des Gehwegs die ... klassischen Geräusche, die jeden Mann mit nur ein Bisschen Jagdinstinkt sofort aufhorchen lassen. In der Tat drehten sich einige Kerle um und ich merkte sehr wohl, dass Heike das durchaus wahrnahm. Auch als wir an der Bar ankamen und uns einen der freien Tische auf dem breiten Gehweg aussuchten, hafteten einige gierige männliche Blicke an meiner jungen Begleiterin. Heike grinste zufrieden als wir uns hinsetzten. „Habe ich heute eigentlich irgendetwas an mir, dass mich alle so komisch anglotzen?“ fragte sie schmunzelnd. Ich lächelte sie an. „Also ich habe zumindest nichts auszusetzen. Sieht alles gut aus, was ich sehe.“ meinte ich und Heike genoss die zusätzliche Bestätigung meines Flirts. „Ihr Männer seid so schön leicht zu begeistern.“ meinte sie schnippisch in meine Richtung und grinste mich aufgeschlossen an, während sie ihre langen blonden Haare mit einer lässigen Kopfbewegung über die Schulter warf. Ich sah sie nun das erste Mal so richtig vor mir. Sie hatte unverkennbar Ähnlichkeit mit Julia. Vielleicht eine etwas größere Nase, aber ansonsten ein mindestens genauso hübsches, schlankes Gesicht. Auch das freundliche, geradezu unschuldige Lächeln, mit dem sie Männerherzen zum Schmelzen bringen konnte, hatte sie zweifelsohne von ihrer Mutter. Ich musste für einen Moment an Julia denken. Da saß ich nun hier mit ihrer nicht minder attraktiven Tochter in einer Bar in Palma, während sie als meine Sklavin in meinem Käfigkomplex eingesperrt und angekettet war. Gestern Abend noch ...