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ANAL-SKLAVIN kapitel 1-34
Datum: 17.12.2017, Kategorien: Anal, BDSM, Hardcore,
strafte ich dann mit der Neunschwänzigen ab. Vierzig Hiebe gab es für den Fall, dass sie das Urinieren in den Topf verweigern sollte, ansonsten nur zwanzig. Vierzig Hiebe gab es dann auch wirklich nur beim ersten Mal, als Jane das Urinieren vor den Augen der anderen Sklavinnen noch vehement ablehnte. Ebenso wie das Fesseln von Janes Titten mit den Tittenschellen, war auch das tägliche Einspannen in den Tittenpranger eine besonders erhebende Prozedur. Wissend was sie erwartete, bettelte und flehte Jane immer wieder um Gnade. Ich bat ihr statt dessen dann regelmäßig an, drei anderen Sklavinnen ihrer Wahl fünfzig Hiebe zu verpassen, was sie jedoch immer mit diesem besonderen Gesichtsausdruck der völligen Verzweiflung ablehnte. Wohldosiert prasselten dann die Lederriemen über ihre dicken Euter, die wie geschaffen waren für diese Art der Züchtigung. Nach der Abstrafung gab es in der Regel Frühstück. Die abgerichteten Sklavennutten durften, sofern es an ihrem Verhalten nichts zu beanstanden gab, an einem Tisch in der Mitte des Flures Platz nehmen. Die Handschellen wurden ihnen dann abgenommen oder aber die Hände vor dem Körper gefesselt. Für Jane war neben dem Tisch lediglich eine Hundefressnapf aus Edelstahl vorgesehen. In diesen warf ich wahllos die für sie vorgesehenen Speisen , beispielsweise in kleine Happen zerschnittenes Brot, zerteilter Aufschnitt oder Müsli und dann wurde einfach Milch darüber gekippt. Mit der Gerte in der einen und ihrer Halskette in der anderen ... Hand trieb ich Jane dann auf Knien aus ihrer Zelle zu ihrem Napf. Durch die auf den Rücken gefesselten Hände blieb ihr letztlich nichts anderes übrig, als sich wie eine Hündin zu ihrem Fressen vorzubeugen und es aus dem Napf zu schlecken. Dabei hingen ihre dicken Titten wie Kuheuter herab, während sie ihren geilen Hintern zu mir hochrecken durfte. Diesen traktierte ich dann hin und wieder mit einem Gertenhieb. Nun bin ich sicher kein Gedankenleser, aber für eine Frau, die noch vor ein paar Tagen adrett gekleidet am Tisch sitzen durfte, musste diese Form der Vorführung eine unvorstellbare Erniedrigung sein. Nach dem Frühstück hatten die Sklavenschlampen Körperpflege und anale Reinigung zu betreiben, um sich dann nach meinem Gusto zu kleiden. Bei diesem Vorgang waren die Sklavenhuren in der Regel nur mit der Halskette an einem dafür vorgesehenen Stahlring, der in der Wand des Waschraums prangte, gesichert. Damit konnten sie sich im Bad relativ frei bewegen, bevor sie zur Sauberkeitskontrolle anzutreten hatten. Dabei wurden zunächst Finger und Fußnägel geprüft, ehe die Sklavinnen sich zur Analinspektion vorbeugen mussten. Kleinste Vergehen wurden sofort mit kollektiven Auspeitschungen geahndet. Insoweit war die penible Körperpflege für alle Frauen immer ein absolutes Muss. Was Jane in der besagten Anfangsphase betraf, so genoss sie nicht diese Freiheiten. Ich löste ihr weder Hand- noch Fußfesseln. Stattdessen teilte ich ihr Diamond zu, die ich für Janes Sauberkeit persönlich ...