1. ANAL-SKLAVIN kapitel 1-34


    Datum: 17.12.2017, Kategorien: Anal, BDSM, Hardcore,

    Schellen, wurden die prallen Tüten zusätzlich angeliftet. Als ausgemachter Tittenfetischist, war allein das Verschließen der Schellen schon ein erregender Akt. Janes Euter hatten eine optimale Form. Waren sie vorne im Bereich der Nippel prall und rund so waren sie am Ansatz etwas schmaler, also gerade wenn sie herabhingen quasi birnenförmig. Während das Luder wehrlos, am Hals angekettet und mit gefesselten Händen vor mir stand, konnte ich ihr am Ansatz der Titten bequem die Schellen umlegen und diese dann genüsslich zudrücken. Dabei war es ein erhebendes Gefühl Janes Mimik zu verfolgen, während ich an ihren dicken Titten hantierte. Offensichtliche Wut und Verzweiflung wichen schnell einem Gesichtsausdruck, der Erniedrigung und Machtlosigkeit widerspiegelte. Je nach dem wie fest ich die Schellen dann zudrückte, um ihr die Titten regelrecht abzubinden, mischte sich auch Schmerz und Flehen in die hilflosen Blicke der gedemütigten Sklavensau. Nun gibt es sicher etliche Möglichkeiten eine Frau zu erniedrigen und zu quälen, dieses aber an diesen zwei so wunderbar weiblich zarten Extremitäten zu vollziehen, bedeutet schon einen enormen Lustgewinn. Jane hingegen wurde damit in besonderem Maße vor Augen geführt, wie sehr ihre dicken Titten ihr als Sexsklavin zum Verhängnis werden würden. Nicht umsonst wurden Sklavenhuren mit dicken Eutern auf den Auktionen zu Spitzenpreisen gehandelt. Janes strenge Abrichtung war besonders in den ersten zwei Wochen straff durchorganisiert. Das ...
    begann damit, dass ich sie nachts auch nicht in dem Bett schlafen ließ, das in ihrer Zelle stand. Statt dessen zwang ich sie in einen der engen Transportkäfige, den ich in ihrer Zelle aufgestellt hatte. Der Käfig war höchstens 1,40 Meter lang und je achtzig mal achtzig Zentimeter breit und hoch. Ich sperrte sie übrigens in Zelle Nummer 6 hinten rechts am Ende des Flures, also neben Julia, gegenüber von Jasmin. Ich ersparte ihr nachts zwar in der Regel die Tittenschellen, dafür aber kettete ich ihre Füße mit zwei zusätzlichen Ketten sowie ihre Halskette außerhalb des Käfigs an. Das diese Sicherungsmaßnahmen vollkommen überzogen waren, erübrigt sich natürlich zu sagen. Hier ging es einzig und allein darum, Janes Willen weiter zu brechen, indem ich ihre ganze Ausweglosigkeit spürbar machte. Auf einer alten Decke musste das Tittenluder gekrümmt schlafen. Die Tittensau gab ein prachtvoll devotes Bild in dem engen Käfig ab. Morgens um acht Uhr bevor die Sklavinnen in der Regel ihr Frühstück einnehmen durften und dann zur Körperpflege überzugehen hatten, holte ich Jane aus ihrem engen Käfig. Ich führte sie an der Kettenleine einmal demonstrativ über den Flur auf und ab ehe sie direkt in der Mitte der Zellen vor den Augen aller anderen Sklavinnen in ein Topf urinieren musste. Danach ging ich immer direkt zum obligatorischen Tittenpeitschen mit der Neunschwänzigen über. Dazu wurden ihre mächtigen Euter stets im Tittenpranger ihrer Zelle fixiert. Die aus der Zelle herausquellenden Brüste ...
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