1. ANAL-SKLAVIN kapitel 1-34


    Datum: 17.12.2017, Kategorien: Anal, BDSM, Hardcore,

    außer sich. Konstantin zog seine Freundin wieder zu sich heran und nahm sie in den Arm. „Schatz, das ist doch wie gesagt völlig hypothetisch und mir hilfst Du damit erstmal wirklich. Du willst mich doch jetzt nicht im Stich lassen, oder?“ Jane stieß Konstantin wieder von sich weg. „Blöder Idiot, natürlich lasse ich Dich nicht im Stich, aber das ist wirklich die mit Abstand behämmerteste Idee, auf die Du kommen konntest. Lass uns nach Hause fahren. Da reden wir noch drüber.“ Konstantin und Jane verabschiedeten sich von mir und verließen die Terrasse Richtung Parkplatz. Konstantin drehte sich beim Gehen noch einmal zu mir um und zwinkerte mir zu. Er hielt sich die Hand ans Ohr und simulierte mit Daumen und kleinem Finger ein Telefongespräch. „Ich rufe Dich morgen an. Bis dahin.“ rief er mir zu. Die beiden verschwanden dann zwar um die Hausecke, jedoch konnte ich Jane noch lauthals schimpfen hören, bis die Türen ihres Autos zuschlugen. Ich blieb schmunzelnd auf der Terrasse zurück und sah wie die Sonne in weiter Ferne langsam ins Meer zu tauchen schien. 28. Jane – Verraten und verkauft Der Nachmittag mit Jane und Konstantin beschäftigte mich den ganzen Abend. Abgesehen davon, dass das Erlebnis mit den beiden in meinem Keller irgendwie Comedy-Charakter hatte, weil die beiden sich so grundverschieden zum Thema Sklaverei positionierten, um dann doch gemeinsam ein erotisches Erlebnis mit meinen Sklavinnen zu erfahren, war der Deal, den ich mit Konstantin geschlossen hatte, ...
    vollkommen abgefahren. Nach allem was ich von Jane beurteilen konnte, passte sie optimal ins Beuteschema. Besonders ihre Megatitten hatten es mir angetan, auch wenn ich diese noch gar nicht zu Gesicht bekommen hatte. Bei dem, worauf ich mich mit Konstantin geeinigt hatte, würde jeder denken, dass wenn es hart auf hart kommen würde und nach einer Woche immer noch kein Geld verfügbar wäre, das Auto die erste Option wäre. Bei Konstantin war ich mir da gar nicht so sicher. Einerseits war sein Auto ein Vielfaches dessen wert, was er noch an Schulden bei mir ausstehen hatte, zum anderen hielt ich Konstantin nicht für sonderlich charakterfest und konnte mir zumindest vorstellen, dass er seine Freundin, sofern er diese weiter dafür würde einwickeln können, notfalls opferte, um sich selbst Probleme zu ersparen. Mir sollte es recht sein. Jane als Sklavin abzurichten, wäre so ganz nach meinem Geschmack. Am nächsten Morgen kam Konstantin direkt wieder zu mir und wollte die Details des Deals abstimmen. Er brachte mir die Papiere seines teuren Autos, mit denen ich jetzt tatsächlich etwas Werthaltiges gegen ihn in der Hand hielt. Wir vereinbarten, uns am kommenden Samstag um 18:00 Uhr erneut bei mir zu treffen, um dann entweder die Geldübergabe zu machen oder dass er mir dann endgültig sein Auto aushändigen würde. Alternativ könne er immer noch Jane statt des Autos opfern. Ich fragte ihn, ob Jane am Vorabend noch länger Ärger wegen des ungewöhnlichen Deals bereitet habe. &#034Jane hat sich nach zwei ...
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