1. ANAL-SKLAVIN kapitel 1-34


    Datum: 17.12.2017, Kategorien: Anal, BDSM, Hardcore,

    zulassen?“ stammelte sie. „Können wir jetzt wieder hochgehen?“ fragte sie unsicher. Ich nickte sie zustimmend an. „Das muss Dir nicht unangenehm sein. Genau dafür habe ich diesen Keller ja. Wir können jetzt aber wieder hochgehen. Ich legte den drei Sklavinnen noch schnell ihre Handschellen wieder an und führte Julia und Diamond zurück in ihre Zellen. Anschließend verließ ich mit Konstantin und Jane den Kerkerbereich durch die schwere Stahltür, um wieder nach oben zu gehen. Wie benommen trotteten die beiden zunächst wortlos hinter mir her. Als wir oben waren brach es förmlich aus Konstantin heraus. „Das war so unfassbar geil. Mir fehlen echt die Worte. So etwas Geiles habe ich wirklich noch nie erlebt.“ Jane schwieg zuerst. „Ich weiß wirklich nicht, wie ich mich dazu habe hinreißen lassen, mitzumachen. Ich glaube es gar nicht. Das darf gar nicht wahr sein. Was wird diesen armen Frauen da unten angetan. Sie werden ihrer Seele beraubt nur um Eure Lust zu befriedigen.“ stammelte sie. „Du hast nicht gerade den Anschein erweckt, als ob es Dir am Ende keinen Spaß gemacht hätte.“ stellte Konstantin spottend fest. Jane nickte kurz. „Ja, und genau dafür schäme ich mich jetzt auch unendlich, dass ich diese Schweinerei mitgemacht habe.“ sagte sie nachdenklich. „Können wir jetzt fahren, Konstantin? Wegen Deiner Schulden müsst Ihr dann wohl noch einmal sprechen. Wir sind ja etwas vom Thema abgekommen.“ meinte Jane unruhig. Konstantin sah Jane strahlend an. „Wieso, wir sind uns schon einig ...
    geworden. Es ist alles besprochen.“ meinte er überschwänglich. Jane sah ihn nun fragend an. „Wie und wann habt Ihr das denn bitte gemacht. Ich denke, Du hast kein Geld und eine wirkliche Garantie kannst Du ihm auch nicht bieten.“ Konstantin sah mich an und lachte nun. Ich war nun zugegebenermaßen gespannt, wie er seiner Freundin unseren Deal verklickern wollte, aber das ging nach seinem Selbstverständnis unglaublich einfach. Er drehte sich zu Jane um und zeigte mit dem Finger auf sie. „Wir haben uns eben unten im Keller darauf verständigt, dass Du die Garantie bist. Wenn ich ihm also bis nächsten Samstag das Geld nicht gebe, wirst Du ihm solange zur Verfügung stehen, bis ich meine Schulden abgezahlt habe.“ sagte er nüchtern. Jane sah ihn jetzt fassungslos an. „Wie bitte? Bist du jetzt völlig durchgeknallt? Was soll das bedeuten und vor allem, was heißt hier ‚zur Verfügung stehen‘?“ Konstantin lachte nun schallend und nahm Janes Hand. „Schatz, das ist am Ende doch ein völlig hypothetischer Fall. Natürlich werde ich ihm das Geld bis nächste Woche geben können, dafür habe ich ja schon sämtliche Zusagen. Was in diesem Zusammenhang ‚zur Verfügung stehen‘ bedeutet, überlasse ich nach diesem Erlebnis allerdings Deiner Phantasie. Ich bin mir sicher, Du weißt, was das dann heißen würde.“ meinte er trocken. Jane zog sofort ihre Hand zurück. „Du bist doch völlig durchgeknallt, ich lasse mich doch hier nicht freiwillig zur Sexsklavin abrichten. Du tickst wohl nicht richtig.“ meinte Jane ...
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