1. Liebe, Tod und Neuanfang


    Datum: 03.12.2017, Kategorien: Sonstige,

    oder enger, ich kann es nicht sagen. Das war meisten der Augenblick, an dem sie den Fernseher ausstellte und sich zu mir umdrehte. "Na starker, geiler Mann. Willst du deinen Saft in mich spritzen?", fragte sie, als wenn es das Natürlichste von der Welt wäre, was es im Prinzip auch war. "Ja, will ich, aber anders als jetzt. Ich will tief in dich rein, will dir direkt in die Gebärmutter spritzen." "Gute Idee, aber vorher möchte ich noch, dass du mich richtig schön und lange leckst. Mach mich so heiß, wie es geht, damit ich es richtig genießen kann, wenn du mich durchbohrst. Lass mich geil werden, dass ich den Schmerz nicht spüren werde, wenn du in meine tiefste Tiefe stößt", sagte Silvia mit leiser, zugleich erregter Stimme. Sie wusste, was ich wollte, aber hatte es bis jetzt noch nicht zugelassen. Doch diesmal durfte ich es versuchen. Also kroch ich an das Fußende der Matratze, während sie sich auf den Rücken legte und ihre Beine weit für mich spreizte. Ihre Schamlippen öffneten sich und zeigten mir, wie erregte sie war. Mein voriges Stoßen und die Aussicht auf das was kommen würde, hatte sie mehr als nass gemacht. Ein Rinnsal floss aus ihr heraus und ich schickte mich an, diesen zu vermehren. Dazu öffnete ich ihre Blütenblätter vorsichtig weiter mit den Fingern und senkte meinen Kopf ab. Der erste zarte Kuss ließ Silvia zusammenzucken. Doch sie verlangte sofort mehr, denn sie legte ihre Hände auf meinen Hinterkopf und drückte mich sofort nach unten. Ich begann sie zu lecken, ...
    wanderte zuerst von ihrem aufgeregten Knopf zu dem Eingang der Lust. Kam ich dort an, löffelte ich ihren Saft mit der Zunge heraus, schmeckte sie und nahm ihr Aroma in mich auf. Ich glaubte sogar, an dem Geschmack und der Konsistenz ihres Liebessaftes feststellen zu können, wie erregt sie in diesem Moment war. Doch das interessierte mich am Anfang nicht. Ich kümmerte mich um das ganze Areal, ließ es nicht aus auch die Innenseiten ihrer Schenkel mit den Fingernägeln zu reizen. Verlangte von ihr, sich mir so weit wie möglich zu öffnen. Ich küsste mich bis zu ihrem Bauch herauf. Verweilte einen Moment darauf und ließ meine Zunge aus dem Mund. Dann glitt sie wieder, mit einer feuchten Spur auf ihrer Haut hinter sich herziehend, zum aufklaffenden Spalt zurück, der meine volle Aufmerksamkeit verlangte. Wieder stieß ich meine Zunge in ihr Löchlein. Schleckte mich durch ihren Saft und begab mich zurück zu ihrem Kitzler. Er war gierig auf das, was ich mit ihm anstellte. Dabei wusste ich, was und wie er es wollte. Es war bei Silvia nicht schwer zu erraten. Sie mochte alles. Das eine mehr als das andere, aber man konnte nichts falsch machen, nur richtiger. Am besten war die Kombination von hart und weich im Wechsel, wobei sie gerade kurz vor ihrem Höhepunkt eine grobe Gangart bevorzugte. Hatte ich am Anfang noch Schwierigkeiten damit gehabt, weil ich dachte, ihr wehzutun, nahm sie mir sehr schnell diese Bedenken. Es kam sogar vor, dass sie mich anfeuerte, sie zu beißen oder mich so fest ...
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