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Liebe, Tod und Neuanfang
Datum: 03.12.2017, Kategorien: Sonstige,
Freudenspender hindurch zu kommen. Aber das glaube ich nicht." Ich schüttelte meinen Kopf und wir gingen langsam nach Hause, während ein wenig von meinem Saft an ihren Beinen entlang nach unten lief und dort trocknete. Was ich mir vorher nie vorstellen konnte, geschah. Hatte ich zu Anfang noch befürchtet, dass unsere Leidenschaft füreinander abnehmen würde, so hatte ich mich getäuscht. Wir waren selbst Monate später noch wild aufeinander, vielleicht sogar noch wilder, denn wir lernten uns noch besser kennen. Nichts am anderen kannten wir nicht. Jede Hautfalte, jede noch so verborgene Stelle wurde erkundet. Es gab keine Tabus für uns. Manchmal glaubte ich sogar, Silvia so gut zu kennen wie mich selber, konnte mich in ihre Gedankenwelt einfühlen und wusste insgeheim, was sie gerade wollte. Manchmal holte ich sogar die Matratze aus dem Schlafzimmer und bereitete unser Lager im Wohnzimmer vor. Dann lagen wir dort und schauten Fernsehen. Dabei hatte ich inzwischen bemerkt, dass Silvia es vorzog, so zu liegen, dass sie schauen konnte, während ich Löffelchen machte. Gut, ein blödes Wort für etwas, was so schön war, doch es beschrieb es am besten. Das ich meine Finger nicht von ihr lassen konnte, wenn sie vor mir lag, war klar. Es störte sie nicht im geringsten, denn sie genoss meine Aufmerksamkeit für sie. Oft streichelte ich sie über ihren Körper, soweit ich diesen erreichen konnte. Wenn ich ihre oben liegende Brust in die Hand nahm, streckte sie mir diese entgegen und überließ ... sie mir. Sie mochte es unheimlich, wenn ich mit ihr spielte, während sie zum Fernsehen sah. Sie war halt wirklich eine Frau. Sie schaffte es zwei Dinge gleichzeitig zu tun, bzw. sich auf beide Sachen zu konzentrieren. Silvia hätte mir später genauso erzählen können, was sie gesehen hatte, wie die Empfindungen die sie durch mich erhielt. Das Einzige, was sie vom Fernsehen ablenkte, war, wenn ich sie in ihre Kirsche zwickte. Dann zuckte sie zusammen und konzentrierte sich sekundenlang nur auf sich selber. Aber das verging schnell und sie war wieder vollauf. Es war klar, dass wenn wir so lagen, ich es nicht ungenutzt lassen wollte. Da wir meistens nackt auf der Matratze lagen, war das nicht weiter schwierig. Ich entfernte mich etwas von ihr und sie wusste sofort, was ich wollte. Sie hob ihr oberes Bein an, damit ich es einfacher hatte und schon legte ich an. Nass war sie sowieso, denn sie wusste, dass ich irgendwann wollte. Allerdings nicht nur ich. Sie war ebenfalls erregte und liebte es, wenn ich von hinten in sie stieß. Sachte schob ich mich hinein und begann sie langsam und gefühlvoll zu reizen. Immer wieder drängte ich mich in sie hinein, holte dabei nicht weit aus. Ich wollte in dieser Zeit, weder sie noch mich, zum Ende bringen, sondern nur das wunderschöne Gefühl spüren, in ihr zu sein. Zu spüren, wie mich ihre Hitze umgab, wie sie nasser wurde und sich darauf vorbereitete, mehr zu bekommen. Ich konnte es spüren, wenn sie mehr brauchte. Vielleicht wurde sie etwas heißer ...