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Liebe, Tod und Neuanfang
Datum: 03.12.2017, Kategorien: Sonstige,
an ihr festzusaugen, wie es ging. Das brachte sie zur Raserei. Dann war sie kaum noch zu bändigen und man wusste nie genau, was sie im nächsten Moment tat. Manchmal klemmte sie meinen Kopf zwischen ihren Beinen ein und ich bekam kaum noch Luft, was mich nicht davon abhielt, weiterzumachen. Wenn es dann richtig zur Sache ging, brüllte sie ihre Lust aus sich heraus. Das war der Moment, wo ich darüber froh war, ein eigenes Haus zu haben. Dabei war ich mir nicht sicher, ob man es nicht trotzdem draußen hörte. Aber da sich bis jetzt niemand beschwert hatte und mich niemand aus der Nachbarschaft seltsam ansah, war es in Ordnung. Langsam steigerte ich mein tun. Ich bedachte ihren steifen Knopf mit leichten Zungenschlägen, die sie mit einem stöhnenden Geräusch entgegen nahm. Das zeigte mir an, dass ich auf dem richtigen Weg war. Also machte ich weiter, ich hatte mein Ziel vor Augen und wollte dieses erreichen. Während ich sie nun weiter und immer heftiger verwöhnte, achtete ich auf ihre Zeichen. Man konnte es bei ihr gut verfolgen. Zuerst fingen ihre Beine an zu zittern. Ihre Muskulatur zuckte unter der straff gespannten Haut und man konnte zeitweise die einzelnen Muskelstränge erkennen. Dann begann sich ihre Bauchdecke zu verhärten und kam in unregelmäßigen Abständen hoch. Vielleicht lag es daran, dass sie jetzt etwas machte, was man in etwa daher kannte, wenn jemand schluchzte. Wenn man jetzt eine Hand auf ihren Unterleib legte, konnte man unter der Haut spüren, die ihr Bauch ... am Arbeiten war. Unter der Haut zog es sich zusammen und ließ genauso schnell wieder locker. Ein weiteres sicheres Zeichen dafür, dass man den richtigen Weg eingeschlagen hatte. Die Zeichen kurz vor ihrer Explosion waren, dass mir ihr Unterleib entgegen kam, sie gleichzeitig meinen Kopf kräftiger herunterdrückte. Dazu kamen Laute aus ihrem weit aufgerissenen Mund, die an gurgeln erinnerte. Ihre Augen waren geschlossen und es sah aus, als wenn sie in einer anderen Welt wäre. Ihr Höhepunkt war nicht mehr weit. Das war nicht zu übersehen. Sofort legte ich noch einen Gang zu, trieb sie unaufhaltsam dem Gipfel entgegen. Sie war in der Welt ihrer Lust gefangen. Was immer ich jetzt wollte, würde sie mir geben oder zulassen. Das wusste ich genau, deswegen sagte ich es ihr vorher, damit sie eine Chance hatte, es abzuschlagen. Doch das war noch nie vorgekommen und war daher eine rhetorische Frage. Dann merkte ich, dass Silvia bereit war zum Absprung. Es schoss aus ihrer Scheide heraus und tropfte dünnflüssig auf das Laken, auf dem sich eine Pfütze gebildet hatte. Plötzlich schrie sie: "Saug mich!", und ich wusste, was sie damit meinte. Ich legte meinen weit geöffneten Mund um ihre Lusterbse und sog das ganze Fleisch mit ihm zusammen in meine Mundhöhle. Gleichzeitig presste sie meinen Kopf mit den Händen herunter. Sie brüllte ihre Lust in den Raum und ihre Schenkel schnellten zusammen. Ich war dazwischen wie in einem Schraubstock gefangen und konnte meinen Kopf nicht mehr bewegen. ...