1. Liebe, Tod und Neuanfang


    Datum: 03.12.2017, Kategorien: Sonstige,

    sie gemacht hatte. Sie würde das echte Stück bevorzugen. Also ging ich in mein Schlafzimmer, zog eine der Matratzen aus meinem Doppelbett und schleppte sie quer durch das Haus ins Wohnzimmer. Silvia saß gespannt auf dem Sofa und sah mir dabei zu, wie ich die Matratze ausrichtete, dass das Licht einer der Stehlampen, direkt darauf fiel. Es war draußen dunkel geworden und die anderen Lichtquellen waren zu schwach. Wenn schon, denn schon, hatte ich mir gedacht und legte mich jetzt darauf. Dann sah ich Silvia an. Sie saß noch einen Augenblick auf dem Sofa und nahm alles in sich auf. "Also, von alleine ist es damals schon nicht gegangen. Glaubst du, dass es heute anders ist?", fragte ich sie. Daraufhin stellte sie ihr leeres Glas auf den Tisch, an dem sie sich festgehalten hatte, und kam leicht wankend auf mich zu. Der Wein hatte inzwischen ein wenig an ihrem Gleichgewichtssinn genagt, aber sonst sah sie noch wie zuvor aus. Sie stand einen winzigen Augenblick an der Matratze, kniete sich dann darauf. Andächtig griff sie mir an den Gürtel und öffnete ihn mit einem geschickten Griff, dann folgte Knopf und Reißverschluss, wobei das Öffnen beim Herunterziehen überlaut klang. Dann machte sie eine kleine Pause und atmete tief durch. "Weißt du eigentlich, wie lange ich diesen Augenblick herbeigesehnt habe?" Ich sah sie verwundert an, konnte mir aber denken, was sie damit meinte. Mir ging es nicht anders. Diese Situation kannte ich, hatte ich schon einmal erlebt und jetzt ...
    wiederholte sie sich. "Ich habe oft davon geträumt, und jetzt ist es soweit. Bitte halte mich nicht für verrückt, aber es bedeutet mir sehr viel." Dabei sah sie mir jetzt tief in die Augen und ich meinte etwas wie eine Träne zu sehen, die über ihre Wange lief. Dann legte sie ihre Hände seitlich an meine Hose und ich hob meinen Unterleib an. Sie sollte so wenig Schwierigkeiten damit haben, wie möglich. Sie zog mir die Hose langsam herunter, blickte mir dabei nicht mehr ins Gesicht, sondern wendete ihren Blick auf meinen Unterleib. Sie starrte wie gebannt auf das, was langsam sichtbar wurde. Zum Glück verhakte er sich nicht, sondern wurde Stück für Stück sichtbar. Er war fast steif, zollte der Situation Tribut. Als die pralle Eichel erschien, hielt Silvia ihren Atem an und hielt ihn so lange an, bis ihr Blick über das ganze Stück wandern konnte. Erst jetzt ließ sie ihren Atem geräuschvoll entweichen. Wohl eine Minute saß sie da und betrachtete mein bestes Stück. Dann drehte sie ihren Kopf in meine Richtung und ihre Augen leuchtete wie von innen. Ein leichtes Lächeln stahl sich auf ihre Lippen und sie sah glücklich aus. Ein anderes Wort fiel mir in dem Moment nicht ein, obwohl es nicht traf, was ich damit ausdrücken wollte. Danach drehte sie ihren Kopf in die alte Richtung und kniete weiter Minuten da, ohne sich zu bewegen. "Danke!" kam es leise über ihre Lippen gemurmelt. "Kannst du mir noch einen Gefallen tun?", fragte sie Sekunden später. "Damals, du weißt doch, hast du dein Recht ...
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