1. Liebe, Tod und Neuanfang


    Datum: 03.12.2017, Kategorien: Sonstige,

    eingefordert, mich ebenfalls sehen zu dürfen. Würdest du mir den Gefallen tun und auch dies mit mir machen? Ich möchte sehen, wie du meine Scheide betrachtest!" "Wenn du es wirklich möchtest, werde ich es tun!", sagte ich mit leicht belegter Stimme. Immerhin war die ganze Situation für mich auch nicht normal. Auch meine Erinnerungen kamen schlagartig zurück und legten sich über die neuen. Fast spiegelten sie sich, nur das es ein anderer Raum war und die Zeit um viele Jahre an uns vorbei gegangen war. Als ich aufstehen wollte, und begann alles einzupacken, hörte ich Silvia sagen: "Nicht. Lass ihn bitte draußen. Ich will seinen Anblick nicht gleich wieder verlieren. Ich habe so lange darauf warten müssen." Also zog ich mir meine Hose sowie den Rest meiner Sachen aus. Es sollte nichts im Wege sein, was ihren Blick trüben könnte. Silvia registrierte es zwar, blieb aber mit ihrem Blick weiter auf meiner Männlichkeit, die ihre volle Größe erreicht hatte. Ich war stolz drauf. Ob Silvia es ähnlich sah, konnt ich nicht sagen. Sie verlor kein Wort darüber. Aber wahrscheinlich spielte das im Moment keine Rolle. Als ich von der Matratze gestiegen war, legte sich Silvia sofort lang ausgestreckt darauf und verhielt sich ruhig. Ich wusste, was sie jetzt von mir verlangte. Sie wollte, dass ich das Gleiche mit ihr machte, wie damals. Da ich es noch wie gestern vor Augen hatte, brauchte ich keinerlei Anweisung. Ich kniete ebenfalls neben ihr und begann ihr die Hose auszuziehen. Darunter trug ...
    sie nichts und so war ich überrascht, als mir ihre blanke Scham entgegen leuchtete. Die Lampe im Hintergrund leuchtete alles so gut aus, dass man jede Einzelheit erkennen konnte. Sicher, Silvia war mi den Jahren nicht jünger geworden, aber als ich mein Bild mit dem gebotenen in Deckung brachte, war ich mehr als überrascht darüber, wie sie sich glichen. Sogar das kleine Muttermal rechts von ihrer Scham, kam zum Vorscheinen, welches ich inzwischen vergessen hatte. Jetzt fiel es mir wieder ein und ich musste innerlich grinsen. Schneller als gedacht, hatte ich ihr jetzt die Hose heruntergezogen und legte sie sorgsam neben die Matratze. Silvia atmete schneller als zuvor, doch das war die einzige Veränderung, die ich an ihr feststellen konnte. Ansonsten starre sie immer noch auf mein Glied, das sie zwischen meinen Beinen sehen konnte. Doch diesen Anblick musste ich ihr jetzt entziehen, denn als sie jetzt ihre Beine anzog, kroch ich weiter nach unten. Mit einem gespielten Zieren verstärkte sie die Erinnerung an damals. Doch dann legte sie ihre Beine langsam für mich auseinander. Wie damals kletterte ich über ihr Bein und hockte mich dazwischen. Jetzt konnte ich ihre Scheide sehen, wie ich es schon gedurft hatte. Ich war mehr als überrascht, als ich feststellte, dass sich kaum etwas geändert hatte. Noch immer war ihr Geschlecht so, wie ich es noch in Erinnerung hatte. Ein schmaler Schlitz, der die darunter verborgenen großen Schamlippen verbarg. Der einzige Unterschied war, dass es ...
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