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Liebe, Tod und Neuanfang
Datum: 03.12.2017, Kategorien: Sonstige,
wieder vor Augen, wenn ich ein Glied sehe. Wenn es dann noch aussieht wie deines, dann erregt mich alleine der Anblick." "Und? Hast du Haare da unten?", kam die abschließende Frage, auf die ich nicht vorbereitet war. Trotzdem antwortete ich ohne Zögern. "Nein, habe ich nicht. Ist so geblieben wie damals, zumindest wenn der Rasierer gute Dienste geleistet hat. Ich mag ebenfalls keine Haare und bevorzuge es ebenfalls, bei Frauen keine zu sehen. Vielleicht liegt es ebenfalls an dem gleichen Grund wie bei dir. Immerhin durfte ich dich auch untersuchen. Gleiches Recht für alle. Ich kann mich noch genau daran erinnern, dass du dich zuerst angestellt hast. Dann hast du dich aber auf die gleiche Matratze gelegt und ich durfte dir ebenfalls die Hose ausziehen. Ich glaube, es hat dich eine Menge Überwindung gekostet, die Beine auseinander zu tun. Doch du hast es für mich getan und ich konnte mir alles anschauen. So wie du meinen Penis in Erinnerung hast, so habe ich deine nackte Scheide vor Augen. Ebenfalls noch kein Haar dran gewesen!" "Doch, waren welche dran, doch noch zu fein und blond. Hast sie nicht gesehen." Silvia grinste dabei so breit, wie es ging. Es machte ihr Spaß, darüber frei zu reden. Sie nahm kein Blatt vor den Mund und musste es auch nicht. "Ach ja, sind jetzt auch keine mehr da. Fallen ebenfalls regelmäßig der Klinge zum Opfer. Ich finde es schöner. Außerdem mögen Männer es lieber. Sie wollen sehen, oder mögen es nicht, Haare im Mund zu haben. Kann ich voll und ganz ... verstehen. Ich mag auch keine Haare in der Suppe." Wieder verzog sich ihr Mund zu einem breiten Grinsen. Dabei sah sie mich an, als wenn sie etwas ausheckte. Irgendetwas ging hinter ihrer Stirn vor sich, aber ich konnte es noch nicht erkennen, oder wagte nicht an die einzige Möglichkeit zu denken, die mir einfiel. "Ich frage mich manchmal, wenn ich über die alten Zeiten nachdenke, ob das Bild von deinem Schwanz noch stimmt, welches ich vor mir sehe. Vielleicht ist es vollkommen falsch. Was meinst du, gäbe es eine Möglichkeit es zu überprüfen?" Jetzt wurde mir mehr als warm. Auch wenn wir inzwischen die zweite Flasche ausgetrunken hatten, waren wir beide noch weit weg vom betrunken sein. Der Unterschied war nur, dass wir beide alles noch lockerer sahen, als zuvor. Was hatten wir zu verlieren. Alles, worüber wir sprachen, war bereits ein Teil unseres Lebens. Es war uns nicht peinlich. Auf ihre Frage gab es nur eine logische Antwort, zumindest fiel mir nichts anders mehr ein. "Also ich wüsste, wie man das überprüfen könnte. Aber dazu müsste ich eine Matratze holen." Sagte ich leiser aber zugleich herausfordernd zu Silvia. Sie gluckste in sich hinein, hatte dabei leicht feuchte Augen und grinste wie ein Honigkuchenpferd. "Gute Idee! Anders werde ich es nicht heraus bekommen. Es sei denn, du hast eine umfangreiche Fotosammlung von deinem besten Stück?" Darauf antwortete ich nicht, obwohl es etwas Ähnliches gab. Doch sie war sicher nicht mit ein paar Bildern einverstanden, wie ich ...