1. Liebe, Tod und Neuanfang


    Datum: 03.12.2017, Kategorien: Sonstige,

    schwitzten wir, aber dank des Wassers, fiel das nicht weiter auf. Jetzt kam mir ein Gedanke und ich stellte das Wasser kälter. Zuerst merkte Eva es nicht, aber als ich das Wasser schlagartig auf kalt drehte, zuckte sie gewaltig zusammen und ich musste sie gut festhalten, damit sie mir nicht entkam. Sie schrie und jammerte vor sich hin, während das kalte Wasser dort zwischen uns floss, wo wir miteinander verbunden waren. Es machte mir jetzt Spaß mich aus Eva zurückzuziehen, meinen harten Stamm unter das kalte Wasser zu halten und mich dann in Ihren Bauch zu schieben. Dies war sowohl für mich als auf für Eva ein seltsames Gefühl. Ich spürte ihre Hitze umso mehr und deutlicher und sie bekam mit, wo sich meine kalte Stange befand. Ein paar Mal stieß ich zu, bis ich warm war, dann wiederholte ich das Spiel. Eva stand zitternd vor mir, denn ihr war kalt geworden. Da nützte es nichts mehr, sie weiter zu reizen. Also drehte ich das warme Wasser auf und Eva stöhnte vor Wonne auf. Jetzt hielt uns nichts mehr davon ab, zum Schluss zu kommen. Wie die Wilden hämmerten wir uns gegenseitig zum Höhepunkt und Evas Hände verkrampften an der Duschstange, als ich in ihr kam und sie dadurch den Auslöser für sich selber fand. Zum Schluss standen wir noch ein paar Minuten, Vorderseite an Vorderseite unter dem Wasser und hielten uns gegenseitig fest umklammert. Die Tage flossen dahin, wie das Wasser in einem reißenden Strom. Kaum waren wir aufgestanden, hingen wir auf und ineinander, verausgabten ...
    uns vor dem Frühstück, was oft ein Mittagessen wurde. Selbst da waren wir kaum davon abzubringen, die Finger voneinander zu lassen. Wir zogen uns nicht mehr an. Warum auch, in meinem Haus sah uns keiner und Eva empfand es als angenehm, sofort zu erkennen, wenn ich wieder konnte. Die einzige Zeit, in der wir uns benahmen, war die, wenn wir einkaufen gingen oder zum Friedhof. Wobei man das auch nicht sagen konnte. So manches Mal griff meine Hand unter Evas Minirock, wenn es keiner sah, oder Evas Hand fuhr über die oftmals vorhandene Beule, an meiner Hose. Es gab nur eine einzige Ausnahme. Wenn wir bei den Gräbern von Silvia und Ingo waren, dann war Ruhe angesagt. Ich muss allerdings gestehen, dass einmal, als wir einen längeren Spaziergang über den Friedhof machten, einer der großen, alten Steine als Sichtschutz diente. Ich hoffe, der dort Liegende hat es uns verziehen. Kapitel 21 Endlich kam Evas Geburtstag und ich tat erst, als wenn ich ihn vergessen hätte. Man konnte Eva genau ansehen, dass sie auf etwas wartete, Doch sie mochte mich nicht direkt darauf ansprechen. So verlief der Tag ruhig, denn Eva war nicht bei der Sache. Ich musste in mich hinein grinsen und wartete auf eine bestimmte Uhrzeit. Je später es wurde, umso aufgeregter wurde ich, obwohl ich wusste, was kommen würde. Trotzdem wurde es für mich spannend. Eine Viertelstunde vor sechs, trug ich Eva ins Schlafzimmer und begann sie zu stimulieren, wie sie es am liebsten hatte. Ich kroch zwischen ihre Beine, öffnete sie ...
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