1. Liebe, Tod und Neuanfang


    Datum: 03.12.2017, Kategorien: Sonstige,

    zart und streichelte die Innenseiten. Währenddessen senkte ich meinen Kopf dazwischen und begann sie langsam mit meiner Zunge und Mund zu verwöhnen. Eva nahm ein Kissen, knautschte es zusammen und schob es sich unter den Kopf, damit dieser höher lag. Jetzt überließ sie es mir, sie zu reizen. Irgendwann klingelte es an der Tür und ich ging mehr als verärgert hin, als derjenige nicht mehr damit aufhörte, auf die Klingel zu drücken. Mit lauter Stimme vertrieb ich den Störenfried und kam schnell wie möglich zu Eva zurück, damit sie nicht abkühlte. Kaum war ich im Schlafzimmer angekommen. Murmelte ich etwas von "Kindern" vor mich her und war wenig später damit beschäftigt, womit ich zuvor aufgehört hatte. Es dauerte nicht lagen und ich hatte Eva wieder heiß gemacht. Sie stöhnte leise vor sich hin und hatte mir an den Kopf gefasst, um diesen lenken zu können. Doch auf einmal, von Eva nicht erwartet, zog ich meinen Kopf weg und rollte zur Seite weg. Ich legte mich an ihre Seite und begann mit meiner freien Hand ihr Geschlecht zu reizen. Sie sah mich einen Augenblick leicht verschwommen an, empfand es aber als genauso angenehm, als ich zwei Finger in Ihren Honigtopf schob. Eva schloss ihre Augen und genoss meine Reizungen. Währenddessen sah ich mich vorsichtig zur Tür um, die einen ganzen Spalt weit aufstand. Ich sah, was ich zu sehen erhoffte und nickte in die Richtung. Ein Mann von etwa dreißig Jahren trat leise in unser Schlafzimmer ein, dessen Augen gierig auf Eva gerichtet ...
    waren. Aus seiner Position konnte er ihr zwischen die weit auseinander gespreizten Beine sehen. Dies wiederum ließ sofort eine Reaktion bei ihm erkennen, denn mehr als eine Boxershorts hatte er nicht an. Diese beulte sich sofort gewaltig nach außen aus. Während ich Eva weiter mit meiner Hand reizte, senkte ich meinen Kopf zu ihren und flüsterte ihr ins Ohr. "Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag. Ich habe da ein Geschenk für dich, was du dir ansehen solltest!" Evas Augen gingen auf und sie starrte auf den Mann, der dort stand. Entweder erkannte sie nicht gleich, was los war, oder war sprachlos. Dies blieb auch, als der Mann langsam seine Boxershorts herunter zog und über die Beine rutschen ließ. Es war sofort zu erkennen, wer er war. Selbst wenn man seinen Kopf nicht sehen würde, dann hätten sowohl Eva als auch ich es gewusst. Diesen Schwanz hätten nicht nur Eva unter Tausenden heraus erkannt, genauso wie ich inzwischen. Sein Bild hing bei uns im Schlafzimmer. Das Bild hatte nicht gelogen. Das, was sich dort vor uns streckte, war anders als sonst. Nicht länger als andere, aber die Eichel war mehr als dick. Sie passte fast nicht zum Stamm und hob sich mehr als deutlich ab. Was dazu kam und man auf dem Bild nicht sehen konnte waren die Hoden, die ebenfalls überdimensioniert, in einem großen Sack darunter hingen. Eva entzog diesem Anblick für einen Augenblick ihre Aufmerksamkeit und sah mich an, dann verzog sich ihr Mund zu einem Lächeln und sie hob ihren Kopf an, um mich zu küssen. ...
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