1. Liebe, Tod und Neuanfang


    Datum: 03.12.2017, Kategorien: Sonstige,

    werden, vielleicht sogar etwas, was es nicht zu kaufen gab. Ein Schmuckstück oder Ähnliches empfand ich als nicht richtig. Dann fiel mir etwas ein, was nicht einfach werden würde, vielleicht nicht machbar. Zuerst informierte ich mich im Internet, ohne das Eva es bemerkte. Es war nicht einfach, an die Informationen zu kommen, doch nach längerem Suchen, wurde ich fündig. Ich hätte Eva fragen können, aber dann wäre die Überraschung nicht so schön geworden. Schon einen Tag später hing ich am Telefon und wählte eine Rufnummer, während Eva unter der Dusche war. Wir hatten in den letzten Stunden mehr als geschwitzt und ich schlug die Einladung aus, mit ihr unter die Dusche zu kommen, obwohl ich es mehr als gerne getan hätte. Es folgte ein längeres Gespräch, was ich nur führen konnte, weil Eva länger als erwartet unter der Brause stand. Vielleicht dauerte es auch so lange, weil sie insgeheim erwartete, dass ich noch erscheinen würde. Den Gefallen tat ich ihr nicht. Während des Gesprächs hellte sich meine Miene immer mehr auf, und als ich den Hörer auf die Gabel legte, war ich mir sicher, dass es klappen würde. Leise vor mich hin pfeifend ging ich doch in Richtung Bad, wo das Wasser nicht mehr lief. Eva schimpfte mich einen "Dreckspatz" und ich musste ihr beipflichten. Immerhin war sie frisch wie der aufgehende Morgen und roch auch so, ich stinkig und muffig. Das ließ sie nicht durchgehen und schob mich in Richtung Dusche. Dort ließ sie es sich nicht nehmen, diesen Makel zu ...
    beseitigen. Kaum stand ich unter dem reinigenden Wasser, als Eva sich meine Badebürste schnappte und anfing mich abzureiben. Die Bürste war hart und nur wenige Minuten später, war ich rot wie ein gekochter Hummer. Obwohl es wehtat, hatte es zugleich eine anregende Wirkung. Ich meinte zu spüren, wie die Blutgefäße unter der Haut simuliert wurden. Eva machte es auf alle Fälle einen großen Spaß. Sie schrubbte mich an fast jeder Stelle meines Körpers ab. Nur an den ganz empfindlichen Orten, ließ sie es bleiben. Kaum war sie damit fertig, als sie vor der Duschwanne in die Knie ging und mich an den Rand zog. Keine fünf Sekunden später schoben sich ihre Lippen über meine Eichel und sie begann mich mit aller Kunst, zu verwöhnten. Hatte ich erst vor einer Stunde meinen letzten Höhepunkt gehabt, dauerte es jetzt umso länger, was sehr angenehm war. Von hinten wurde ich mit dem warmen Wasser, auf der geschundenen Haut, verwöhnt und vorne war Eva kräftig dabei, mir Freude zu bereiten. Es konnte mir nicht besser gehen. Doch irgendwann wollte ich mehr und griff an Evas Kopf. Ich zog sie hoch und zu mir in die Dusche hinein. Eva wehrte sich zuerst dagegen, noch einmal nass zu werden, aber als ich sie so hinstellte, dass ich mich von hinten in sie versenken konnte, hielt sie still und erwartete meinen ersten Streich. Dieser trat prompt ein und Eva quietschte, als sie spürte, wie er sich in sie versenkte. Weiter lief das Wasser jetzt auf uns beide und unsere Haut, glänzte vor Feuchtigkeit. Sicher ...
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