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Liebe, Tod und Neuanfang
Datum: 03.12.2017, Kategorien: Sonstige,
einige wenige Tropfen verließen und ein Gefühl des Schmerzes verursachten. Eva ließ sich erschöpft von mir zur Seite fallen und schlief ebenfalls sofort ein. Das ging noch zwei Tage so weiter und es machte sich bezahlt, dass wir Fast Food gekauft hatten. Wir kamen nicht dazu, uns Vernünftiges zu machen. Pizza und Pommes mussten reichen, brachten durch ihren hohen Fettanteil genug Energie, um die Zeit zu überstehen. Wir konnten unsere Finger nicht voneinander halten, und sobald ich steif werden konnte, war es das Zeichen für Eva, eine neue Runde einzuleiten. Zwischendurch leckte ich sie noch zum Höhepunkt. Nach den Tagen sahen wir aus, als wenn wir tagelang nicht mehr geschlafen hätten. Unsere Augen lagen tief in den Höhlen und gaben uns ein ausgemergeltes Aussehen. Also blieb uns nichts anderes übrig, als uns in Zurückhaltung zu üben, denn so konnten wir uns draußen nicht sehen lassen. Es wurde schwer, aber machbar. Einen Tag später wagten wir uns nach draußen, um einen Spaziergang zu machen. Wir mussten endlich zum Friedhof, und als wir dort angekommen waren, konnte man erkennen, dass wir länger nicht hier gewesen waren. Wir schämten uns ein wenig, aber wir waren beide der Meinung, dass die beiden unter der Erde uns verstehen würden. Also machten wir alles zurecht und genossen es, danach noch einen Spaziergang durch den Park zu machen, der nicht weit weg lag. Es war ein ruhiger, sonniger Tag und wenig los. Also begegneten uns auch wenige Menschen. So kam man auf seltsame ... Gedanken und wir verließen, wie auf ein geheimes Zeichen, den befestigten Weg. Kaum zwanzig Schritte weiter fand ich einen geeigneten Baum, an dem ein Ast in der richtigen Höhe waagerecht abstand. Ich hob Eva hoch, die sofort nach dem Ast griff, dann schob ich ihren Rock hoch und musste grinsen, als ich entdeckte, dass kein Höschen darunter war. Sie legte sofort ihre Beine um mich und ich ließ meine Hose heruntergleiten. Auch darunter war nichts als meine Haut. Mein Schwanz wurde sofort angriffsbereit. Mit einem Ruck stieß ich zu und Eva stöhnte leise auf. Stoß für Stoß folgte. Wir steigerten uns schnell, denn wir wollten es kurz und ungestüm. Dabei wurden wir aber lauter und es war nicht einfach, als ein paar Passanten den Weg entlang kamen. Man konnte sie hören, aber das Blätterwerk einiger Büsche verhinderten die Sicht auf uns. Wir konnten es kaum aushalten zu stoppen, lauschten angestrengt, bis die Stimmen an uns vorbei waren und sich entfernten. Als wir der Meinung waren, dass wir ungestört waren, vollendeten wir unser tun. Eva ließ den Ast los und klammerte sich an mir fest. So schleuderte ich meinen Samen in ihren Körper, während ihr zuckender Leib an mir hing. Wenig später sortierten wir unsere Kleidung und verließen den Ort. Dabei lief Eva langsam unsere Liebesflüssigkeit die Beine entlang und tropfte auf den Weg. Kapitel 20 Eva hatte in einer Woche Geburtstag. Ich wusste es zwar länger, aber hatte noch kein passendes Geschenk gefunden. Es sollte etwas Besonderes ...