-
Liebe, Tod und Neuanfang
Datum: 03.12.2017, Kategorien: Sonstige,
Es ging nicht mehr darum zu kommen, sondern nur um uns gegenseitig zu erfreuen. So stieß ich langsam in Eva und sie nahm es mit gurrenden Lauten auf. Irgendwann schliefen wir ein. Ob sie zuerst oder ich, kann ich nicht mehr sagen. Der Tag war anstrengend genug gewesen und es tat mehr als gut, eine Mütze Schlaf zu bekommen. Kapitel 19 Am nächsten Morgen wachten wir beide wie gerädert auf. Wir beschlossen, in den nächsten Stunden die Finger voneinander zu lassen. Stattdessen gingen wir einkaufen. Hand in Hand liefen wir durch den Supermarkt und studierten das Angebot für Fertigfutter. Irgendwie hatten wir das Gefühl in den nächsten Tagen nicht dazu zu kommen, großartig zu kochen. Unser Einkaufswagen füllte sich mit Fast Food, was weder in Evas noch meinem Sinne war. Doch in diesem besonderen Fall, musste es sein. Schon auf dem Nachhauseweg sah mich Eva tiefgründig an und wir beschleunigten unser fortkommen. Kaum waren wir im Haus, fiel unsere Zurückhaltung von uns ab und wir über uns her. Die Tüten schafften es nicht einmal bis in die Küche, mussten solange warten, bis wir im Flur fertig wurden. Evas Hose hing ihr schnell um die Beine, genauso wie meine. Während sich Eva am Kleiderhaken festhielt, nahm ich sie das erste Mal. Dabei bemerkte ich, dass es große Vorteile hatte, wenn Eva hohe Schuhe trug. Jetzt musste ich nicht ganz so weit heruntergehen. Unser beider erster Orgasmus, an diesem Tag, ließ uns ruhiger werden und wir konnten die Sachen in Ruhe in die Küche tragen, um ... sie auszupacken. Doch schon währenddessen sah ich Eva mit großem Interesse zu, als sie ein paar Dinge in die obersten Schränke packen wollte. Sie stellte sich auf einen kleinen Hocker, den sie hinter sich herzog. Wenn sie darauf stand und sich steckte, rutscht ihr Shirt hoch aus der Hose und zeigte ihren Bauch. Ich konnte dem solange widerstehen, bis Eva das letzte Teil einräumte. Da stand ich bereits hinter ihr und schob meine Hände von unten, unter ihr Shirt. Sekunden später legten sich meine Hände um ihre Brüste, die mir sofort anzeigten, dass sie willkommen waren. Ich begann sie zu kneten und Eva stand auf ihrem Hocker und hielt still. Ein weiteres Mal genoss sie meine Zuwendungen. Doch dabei solle es nicht bleiben. Schon hob ich sie vom Hocker und trug sie ins Schlafzimmer. Hier warf ich sie auf das Bett, riss ihr die Klamotten vom Leib und war selber wenig später unbekleidet. Eva hatte ihre Beine weit gespreizt und hielt ihre Arme hoch um mich zu umschlingen. Dieser Aufforderung musste ich Folge leisten. Schon war ich über und wenige Sekunden später in ihr. Wir rammelten wie die Karnickel. Ein Tor war aufgestoßen worden, durch das wir oft wie möglich gehen wollten. Meine und Evas Schreie und Gestöhne hallte noch öfter durch das Haus, und als es dunkel wurde, waren wir so ausgepumpt, wie es ging. Wir schliefen ein, wobei Eva nachts aufwachte. Sie schaffte es sich in meinen Sattel zu schwingen und ritt noch eine Runde weiter. Ich erwachte aus einer Art Halbschlaf, als mich ...