1. Liebe, Tod und Neuanfang


    Datum: 03.12.2017, Kategorien: Sonstige,

    macht, was einem der Beteiligten nicht gefällt. Also alles unter Zwang. Wenn die Menschen es aber wollen, warum nicht?" "Die Definition gefällt mir!", antwortete ich. "Gibt es denn etwas, was du nicht magst?" "Kann ich nicht sagen, habe ich noch nicht gehabt. Aber gibt es sicher." Eva sah mich an. "Und wie ist es bei dir?" "Dito!", kam es kurz und knapp von mir. "Weißt du eigentlich, dass ich dir unheimlich gerne zuschaue, wenn du es dir selber machst!", sagte Eva auf einmal ohne Vorwarnung. "Es wühlt mich innerlich auf und ist für mich unheimlich aufregend!" Eva sah mich mit großen Augen an, als wenn sie jetzt etwas von mir erwartete. Ohne weitere Aufforderung stand ich auf und stellte ich frontal vor sie hin. Dann zog ich mich langsam aus. Das Hemd fiel, ebenso wie das Unterhemd. Die Hose wurde geöffnet und rutschte herunter. Dort ließ ich sie um meine Füße gewickelt liegen, stellte meine Beine so weit auseinander, sie es zuließ. Zum Schluss quälte ich Eva damit, dass ich länger an meiner Unterhose herumspielte, als es ihr lieb war. Doch zum Schluss rutschte auch diese herunter und ich stand entblößt vor ihr. Zuerst tat ich nichts, sonnte mich nur in ihrem Blick, der wie immer auf meinen Schwanz geheftet war. Dieser fühlte sich gleich in seiner Rolle wohl und begann sich langsam aufzustellen. Er wusste, was von ihm verlangt wurde und es war nicht das Schlechteste, was ihm passieren konnte. Eva saß noch genauso dort, wie zuvor, verfolgte mein tun mit großem Interesse. ...
    Besonders als ich begann, mich zu streicheln, war sie in ihrem Element. Jede meiner Bewegungen, wurde analysiert. Es dauerte nur Sekunden, bis mein Schwanz in voller Pracht dastand und nach Streicheleinheiten gierte. Für mich war es genauso aufregend wie für Eva. Es tat so gut und ich wusste, dass mir mein Höhepunkt ebenfalls gefallen würde. Also machte ich weiter, kannte die Punkte, die mir die größte Freude brachten. Nicht lange und der Dicke in meiner Hand begann zu pochen. Er zuckte und der erste Lusttropfen trat an der Spitze aus. Er hing dort einen Moment, wurde etwas größer und lief zur Unterseite weiter, um dort zu hängen. Hier sammelte er sich und wurde von der Schwerkraft angezogen. In dem Augenblick, als er sich von mir lösen wollte, kam Eva mit ihrem Oberkörper nach vorne und hielt ihren Finger darunter. Träge lief er von meiner Schwanzspitze auf ihren Finger, während ich ruhig hielt. Eva zog ihren Finger weg und sah sich den Tropfen milchiger Flüssigkeit an. Dann öffnete sie ihren Mund und steckte ihren Finger hinein. Sie lutschte darauf herum, während ich ihr weiter fasziniert zusah und mich selber kein bischen bewegte. Eva zog ihren Finger aus ihrem Mund und sagte leise aber gut zu verstehen: "Könnte ich mich dran gewöhnen. Du scheinst gut zu schmecken. Aber das kann ich erst beurteilen, wenn ich mehr bekomme. Die Probe war nicht genug für ein abschließendes Urteil." Nur langsam begann meine Hand weiter zu machen. Evas Worte und was sie getan hatte, hatte mich noch ...
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