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Liebe, Tod und Neuanfang
Datum: 03.12.2017, Kategorien: Sonstige,
mehr erregt und ich wollte nicht überstürzt kommen. Trotzdem wusste ich, dass es nicht mehr lange dauern würde. Eva hatte sich weiter vorgebeugt, schaute meinem Tun, aus einer wesentlichen geringeren Entfernung zu. Als sie sich über ihre Lippen leckte, wurde mir ganz anders. Es ging mir direkt ins Gehirn und das sagte ganz klar, dass ich endlich Schluss machen sollte. "Also wirklich!", sagt Eva mit einem Ton, der mich an eine Lehrerin erinnerte. "Das gibt gleich eine große Sauerei. Ich bin mir sicher, das gibt große Flecken und ich glaube nicht, dass du das willst. Die lassen sich so schwer entfernen. Da müssen wir uns etwas einfallen lassen." Mit diesen Worten rückte sie so weit nach vorne auf das Sofa, dass sie gerade noch mit dem Po auf der Kante saß. Dann leckte sie sich erneut über die Lippen. "Ich hätte da einen Vorschlag! Da ist noch ein wenig Platz in mir frei. Hättest du nicht Lust, diesen Platz mit deinem Saft auszufüllen?" Jetzt wurde mir erst recht heiß. Besonders als Eva langsam ihren Mund aufmachte, ihre kleine Zunge hervorstreckte und sich noch weiter vorbeugte. Nur noch Zentimeter trennte meine pochende Kuppe von ihrem Mund und ich stand kurz vor dem Bersten. Meine Geilheit ließ nichts anderes mehr zu, als meinen Schwanz so nah an sie zu bringen, dass die Spitze auf ihrer Zunge zum Liegen kam. Durch diese Berührung und Evas heißen Atem, der mich traf und einem weiteren Handschlag von mir, war es nicht mehr aufzuhalten. Der Dicke begann, augenblicklich damit ... zu pochen. Er versuchte sich aufzubäumen, konnte es aber nicht, da ich ihn dort festhielt, wo er war. Mit einem starken Stöhnen von mir, sah ich herunter und erblickte meinen ersten Spermastrahl, wie er aus mir heraus in Evas Mundhöhle schoss. Weitere folgten und vereinten sich mit dem bereits vorhandenen Lustwasser. Meine starke Erregung pumpte so viel aus mir heraus, wie es ging und ich sah mit erstaunen, wie viel es war. Zum Schluss, als ich mit wackeligen Beinen vor Eva stand, kam noch ein wenig träge hinterher. Dann war Schluss und ich zog meinen Penis zurück. Eva hob ihren Kopf, hatte ihren Mund immer noch weit geöffnet und ich konnte meinen Samen in ihrem Mund schwimmen sehen. Sie schloss diesen, sah mir von unten herauf tief in die Augen und schluckte zweimal. Sie hatte beim ersten Mal nicht alles herunterbekommen. Dann lächelte sie mich an und gab meinem jetzt schlaffer gewordenen Glied einen liebevollen Klaps. "Böses Ding!", sagte sie mit einem Schmunzeln. "Hast die kleine Eva einfach vollgespritzt. Dass mir das nicht zu oft vorkommt. Die Eva möchte es eigentlich woanders haben. Aber ab und zu darfst du das. Doch dann möchte die Eva dich im Mund haben und nicht nur deinen Saft." Ich stand immer noch vor Eva, die sich mit meinem Schwanz unterhielt, als wenn dieser ein eigenständiges Wesen wäre. Dabei musste ich leicht schmunzeln, denn irgendwie fand ich es süß. Da ich sowieso nackt war, zog ich mich wenig später vollkommen aus und setzte mich mit auf das Sofa. Eva sah ...