1. Als Masoschwein im Sklavenhimmel, Teil 2 Erinnerun


    Datum: 16.11.2017, Kategorien: BDSM, Hardcore, Schwule Männer,

    Als Masoschwein im Sklavenhimmel Teil 2: Erinnerung Es war vor zwei Monaten im Park. Es war wenig los, so morgens um halb vier. Ich cruiste so gelangweilt durch die Büsche und plötzlich sah ich IHN da stehen. An einen Baum gelehnt, mit einer Fluppe in der Hand, cool, geil und zu mir rüber blickend. Ich war hin und weg. Der Typ war voll in Leder. Geile Reitstiefel, Lederhose, Motorradjacke und Ledermütze. An seinem Gürtel sah ich Handschellen und eine Peitsche hängen. Soo ein geiler Ledertyp. Ich steh' ja total auf Leder, aber irgendwie hab ich mich nie getraut in eine Lederkneipe zu gehen und einen von diesen geilen, einschüchternden Typen anzumachen. Und wenn es doch mal 'ne Gelegenheit gab, hab ich mit Herzklopfen weg gesehen und bin abgehauen. Und jetzt das. Ein Traum von einem Ledertypen. Soweit ich bei dem Licht sehen konnte, war er so Ende Vierzig, hatte keinen Bart und war etwas kräftig gebaut. Nicht so ein dürrer Spattel bei dem man nichts zum anfassen hat. Genau wie ich's mag. Die Chance musste ich ergreifen, nicht schon wieder den Schwanz einziehen. Ich ging auf ihn zu, und blieb so einen Meter vor im stehen, knetete meine Beule und sah ihm in die Augen. Er rauchte seelenruhig weiter, erwiderte meinen Blick intensiv, und zeigte dann ganz cool mit der Hand nach unten. Ich ging runter und kniete vor ihm und wollte ihm an die Hose gehen. Er nahm aber meinen Kopf und drückte mich runter zu seinen Stiefeln und sagte das erste Wort: ”LECK!” Ich gehorchte sofort. ...
    Stiefel lecken! Ich wurde total geil und leckte wie besessen das harte Leder. Ein geiler Geschmack auf der Zunge, streng, leicht nach Lederfett und leicht nach Pisse und Erde. Und vor allen nach Unterwerfung. Er hielt mir einen Stiefel vors Maul und ich fasste ihn und leckte in von der Stiefelspitzen bis zur Sohle. Seine Kippe schmiss er auf den Boden, und trat auf sie drauf. Er zog mich am Kragen hoch, sah mich an und sagte: ”Zieh' dich aus!” Ich fühlte mich wie das Kaninchen vor der Schlange und gehorchte. Er sah mir zu, wie ich die Jacke auszog, unter der ich nichts an hatte, ich aus meinen Schuhen schlüpfte und die Jeans fallen ließ. Nun stand ich ganz nackt vor ihm. Es fing schon leicht an zu dämmern. Er musterte mich von oben bis unten. Mein Schwanz war schon ziemlich am stehen. Er trat zu mir, griff mir ins Gesicht, drückte mir den Mund auf und spuckte hinein. Zack, Zack, gab er mir zwei Ohrfeigen. Ich erschrak, zuckte zur Seite, blieb aber vor ihm stehen und sah ihn an. Dann begutachtete er meine Titten, drückte und zwirbelte die Nippel fest und schmerzhaft, so dass ich laut aufstöhnte. Er griff sich meine Eier, quetschte sie ab und zog daran, nahm mit der andern Hand den Schwanz, der nun richtig fett stand, wichste ihn ein bisschen und schlug dann fest mit der Hand von oben und unten drauf auf mein harten Riemen. Dabei zog er so heftig an meinen Eiern, dass ich einen Schrei unterdrücken musste. Mit der Hand bedeutete er mir mich umzudrehen und ihm meinen Arsch zu ...
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