1. Der Jüngling, der eine Zofe wurde!


    Datum: 25.10.2017, Kategorien: BDSM, Reif, Schwule Männer,

    Schamhaare ab und warum hattest du keine Unterhose an?“ Wahrheitsgemäß antwortete ich, das ich schon seit geraumer Zeit auf Unterhosen verzichtete, weil es mir so gefiel und mein Gehänge mehr Platz in der Hose hatte. Zu meiner Intimrasur sagte ich ihr offen und ehrlich, das ich mich schon seit der Pubertät rasierte, es mir schön blank rasiert sehr viel besser gefiel und ich es erotischer, sowie hygienischer fand. „Okay! – Wir können sehr gerne öfters ficken, doch dann müssen wir aufpassen! Schließlich bin ich eine verheiratete Frau! Die Nachbarn müssen das ja nicht mitkriegen und auf deren Ratsch und Tratsch können wir beide doch bestens verzichte! Außerdem musst du dich unbedingt an ein paar Regeln halten: Ganz egal was, wie, wo und wie oft wir es miteinander treiben, es bleibt alles in diesem Haus und unter uns beiden! Kein Sterbenswörtchen zu niemandem, auch nicht in deiner Clique, oder zu deinen besten Freunden, sonst gibt’s tierisch Ärger mit mir! Kann ich mich da voll und ganz auf dich verlassen?“ „Ja klar – ich bin doch nicht blöd!“ entgegnete ich prompt. „Gut – dann schwör mir, bei allem was dir lieb und heilig ist, das du über absolut alles Stillschweigen bewahrst, ganz egal was in diesem Haus auch immer geschieht und das du dich immer an meine Regeln hälst!“ Mittlerweile knetete und vergnügte ich mich mit den riesigen dicken Eutern und so geil wie ich auf Marion war leistete ich sofort den gewünschten Schwur, anschließend fuhr sie fort und erklärte mir: „Pass auf, ...
    wir machen das folgendermaßen: Jedem der fragt erzählen wir, das du mir hier bei Kleinreparaturen hilfst und alle anfallenden Gartenarbeiten erledigst. Im Gegenzug bekommst du von mir Nachhilfeunterricht für`s Gymnasium und je nach Aufwand ein kleines Taschengeld. Und nun zu dem wie es wirklich ablaufen wird: Sobald du aus der Schule zurück bist und gegessen hast, kommst du mit deinen Schulsachen zu mir und machst sofort deine Hausauf-gaben. Die seh` ich mir anschließend an und wir korrigieren sie dann gemeinsam. Je nachdem wie gut und wie schnell du bist, darfst du anschließend mit mir rumvögeln. Wenn du bei den Hausaufgaben schluderst, oder trödelst, geht nix mit ficken, noch nich` mal anfassen! – Okay?“ „Ja gut, damit kann ich leben!“ gab ich prompt zurück, zumal ich in der Schule gut mitkam. „Prima – das gefällt mir! Und nun zu den Regeln, die dabei für dich gelten: Das du dich untenrum rasierst ist gut, aber du rasierst dich ab sofort regelmäßig, da unten darf niemals ein einziger Haarstoppel sein! Damm und Kimme, sowie die Achseln hälste dir auch immer schön haarfrei. Wenn du zu mir kommst darfst du niemals eine Unterhose tragen! Und jedesmal wenn du zu mir kommst, musst du dich im Flur sofort splitternackt ausziehen, auch Schuhe und Socken! Hier im Haus musst du grundsätzlich immer und ohne Ausnahme nackt sein und du darfst dir nur dann etwas anziehen, wenn ich es dir ausdrücklich erlaube! So einen hübschen, knackigen und ausgesprochen gut bestückten Jüngling wie dich, ...
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