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Zur Hure erzogen - Teil 32
Datum: 17.10.2017, Kategorien: Hardcore,
und meine Hand lag sanft zwischen meinen Schenkeln. Sanft drückte und massierte ich meine frisch geknallte Fotze. Ich fühlte das wohlige Pulsieren meiner Schamlippen unter den Fingerspitzen und gurrte genüsslich. „Rot wirst du doch schon lange nicht mehr, Carina“, meinte Kathi lächelnd. „Ist ja auch egal …“ gab ich zur Antwort. „Hauptsache … Sie besorgen’s mir wieder einmal … das lass ich mir nicht mehr entgehen!“ „Ich auch nicht!“ fügte Kathi eifrig hinzu. „Puh, ihr seid zwei wilde Hennen“, sagte Müller. „Ich hab ja schon viel von euch gehört! Vor allem von dir, Carina!“ Und mit einem Blick auf Kathi: „Aber du bist auch nicht sehr wählerisch, oder?“ „Ja, ich liebe nun mal Sex …“, gab ich zurück. „Vor allem mit einem so potenten Mann wie Sie es sind. Und Kathi auch!“ „Danke fürs Kompliment. Ich würde es gerne wieder mit euch machen. Und ich will keine von euch vernachlässigen! Ihr seid beide ein Wahnsinn!“ „Wir wechseln einfach ab … so wie zum Beispiel jetzt …“ schlug Kathi vor. „Sie haben grade eben Carina gevögelt, und jetzt bin ich dran!“ sagte sie mit einem breiten Grinsen. „Also, Katharina! So schnell geht das nicht … jetzt hab ich grade erst gespritzt!“ antwortete er erstaunt, aber bevor er wusste, wie ihm geschah, hatte sich Kathi nach vorne gebeugt, seinen Pimmel gepackt und die Eichel mit ihren Lippen umschlossen. Er zog heftig die Luft ein, denn damit hatte er nicht gerechnet. Ich lachte hell auf, als Kathi mit schmatzenden Lauten ein paar Mal an seiner dicken ... Spitze lutschte. „Unterschätzen Sie sich nicht, Herr Professor. Wenn wir etwas lieb zu Ihnen sind, geht das vielleicht schneller, als Sie denken“, sagte sie zu ihm hochschauend. „Ich werd’ ihn so schnell hart machen, das glauben Sie gar nicht …“ „Ahh … Katharina … wo… wo hast du das gelernt … wow… oh Gott!“, keuchte er lustvoll, als ihre warmen, feuchten Lippen seinen Kolben gekonnt verwöhnten. Sie antwortete nicht und konzentrierte sich lieber auf den immer noch schlaffen, aber dicken Schwanz in ihrem Mund, ließ geschickt die Zunge um die Eichel gleiten, nahm ihn ab und zu etwas tiefer in den Mund und ruckte rhythmisch auf und ab. Schon bald merkte auch ich, wie er wieder größer wurde und wie sich dieser fantastische Fickmuskel in ihrer Kehle dehnte. Sie beschleunigte ihre Bewegungen, glitt noch schneller an seinem Schaft auf und ab. Ich hatte mich aufgerichtet, kniete mich ebenfalls hin, und beobachtete fasziniert, wie kunstvoll Kathi den herrlichen Pfahl lutschte. Ich hätte es nicht besser gekonnt, dachte ich neidlos. Ich konnte deutlich sehen, wie der Stamm unseres Lehrers unter den Zärtlichkeiten meiner Freundin pulsierte, wie er dicker und härter wurde. Ich kroch etwas näher an ihn ran, küsste ihn leidenschaftlich und seufzte begeistert, als sich seine Hände mit meinen Brüsten zu beschäftigen begannen. „Ja, Herr Professor! Das tut gut … Ihre Hände … auf meinem Busen … Das fühlt sich so geil an. Sie machen mich so feucht … aaahhh … zwischen den Beinen … wow … mmh … meine … ...